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Ditkat

**Großeinsätze wegen Rap-Videos (alternativ: Rapvideos)**

 In Frankfurt am Main und im nordrhein-westfälischen Oberhausen ereigneten sich binnen weniger Tage zwei Großeinsätze der Polizei mit derselben kuriosen Ursache: Dreharbeiten für Rap-Videos *(alternativ: Rapvideos)*. In beiden Fällen hatten Passanten vermummte Männer mit Schusswaffen, darunter sogar Maschinenpistolen, beobachtet und anschließend die Sicherheitskräfte verständigt. Diese stürmten mit mehreren Streifenwagen die Tiefgarage eines Frankfurter Supermarkts und einen Oberhausener Parkplatz, um den vermeintlichen Überfall oder Terrorangriff zu vereiteln. In der Mainmetropole beteiligte sich sogar eine Spezialeinheit in Kampfausrüstung an der Aktion. Die verdutzten Vermummten waren bereits überwältigt und fixiert worden, ehe sich das Missverständnis aufklärte: Es handelte sich weder um echte Kriminelle noch um reale Waffen, sondern um Rapper und Komparsen mit authentischen Waffenattrappen.

Die Video-Produzenten *(alternativ: Videoproduzenten)* aus der Frankfurter Nachbarstadt Offenbach hatten sich im Gegensatz zu den Oberhausenern zwar wenigstens ordentliche Drehgenehmigungen erteilen lassen. Jedoch hatten es beide Produktionsgesellschaften versäumt, im Vorfeld der Dreharbeiten die Polizei zu informieren. Die Frankfurter Polizei erklärte im Nachhinein sogar den Willen, die Offenbacher Musiker nicht mit dem Schrecken allein davonkommen zu lassen, sondern ihnen auch die Einsatzkosten in Rechnung zu stellen. Die Ordnungshüter wiesen in beiden Fällen auf die Gefährlichkeit hin, mit Waffenattrappen in der Öffentlichkeit herumzuhantieren. Außenstehende könnten den Unterschied nicht zwangsläufig erkennen und so ungewollt Großeinsätze auslösen.

**Großeinsätze wegen Rap-Videos (alternativ: Rapvideos)**

 In Frankfurt am Main und im nordrhein-westfälischen Oberhausen ereigneten sich binnen weniger Tage zwei Großeinsätze der Polizei mit derselben kuriosen Ursache: Dreharbeiten für Rap-Videos *(alternativ: Rapvideos)*. In beiden Fällen hatten Passanten vermummte Männer mit Schusswaffen, darunter sogar Maschinenpistolen, beobachtet und anschließend die Sicherheitskräfte verständigt. Diese stürmten mit mehreren Streifenwagen die Tiefgarage eines Frankfurter Supermarkts und einen Oberhausener Parkplatz, um den vermeintlichen Überfall oder Terrorangriff zu vereiteln. In der Mainmetropole beteiligte sich sogar eine Spezialeinheit in Kampfausrüstung an der Aktion. Die verdutzten Vermummten waren bereits überwältigt und fixiert worden, ehe sich das Missverständnis aufklärte: Es handelte sich weder um echte Kriminelle noch um reale Waffen, sondern um Rapper und Komparsen mit authentischen Waffenattrappen.

Die Video-Produzenten *(alternativ: Videoproduzenten)* aus der Frankfurter Nachbarstadt Offenbach hatten sich im Gegensatz zu den Oberhausenern zwar wenigstens ordentliche Drehgenehmigungen erteilen lassen. Jedoch hatten es beide Produktionsgesellschaften versäumt, im Vorfeld der Dreharbeiten die Polizei zu informieren. Die Frankfurter Polizei erklärte im Nachhinein sogar den Willen, die Offenbacher Musiker nicht mit dem Schrecken allein davonkommen zu lassen, sondern ihnen auch die Einsatzkosten in Rechnung zu stellen. Die Ordnungshüter wiesen in beiden Fällen auf die Gefährlichkeit hin, mit Waffenattrappen in der Öffentlichkeit herumzuhantieren. Außenstehende könnten den Unterschied nicht zwangsläufig erkennen und so ungewollt Großeinsätze auslösen.

Tipps zur Vorbereitung: Technisches Verständnis im Einstellungstest

Wie gut dein Technikwissen ist, finden Arbeitgeber und Hochschulen mit speziellen Technikaufgaben im Eignungs- oder Einstellungstests heraus. Wie bereitest du dich am besten darauf vor? Um es kurz zu machen: durch Üben. Mache dich vorab mit den typischen Fragestellungen und Lösungswegen vertraut. Und gewöhne dich daran, bei Bildaufgaben und Skizzen ganz genau hinzusehen, damit dir kein wichtiges Detail entgeht.

Im Einstellungstest solltest du dir jede Aufgabenstellung aufmerksam durchlesen. Doch die Bearbeitungszeit läuft, allzu viel Zeit solltest du auch nicht für eine einzelne Aufgabe verwenden. Falls du eine Frage erst einmal nicht beantworten kannst, überspringe sie zunächst lieber und beantworte sie später. Lass dich nicht verunsichern: Ein paarmal tief durchatmen – und weiter gehts. Kurz vor dem Ende des Einstellungstests kannst du sicherheitshalber noch einmal kontrollieren, ob du alle Aufgaben beantwortet hast.


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