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Aon-Test:
Aufgaben, Ablauf, Onlinetest üben

Erfahrungsbericht: Aon-Test

Beim Auswahlverfahren um meinen Ausbildungsplatz als Bankkaufmann musste ich den sogenannten Aon-Test absolvieren. Ich habe mich natürlich erstmal gefragt: „Was ist das überhaupt?“, weil mir der Test davor so gar nichts gesagt hat. Nach einer schnellen Google-Recherche habe ich dann herausgefunden, dass der Test ein sogenanntes Online-Assessment ist und von vielen Arbeitgebern im Bewerbungsverfahren eingesetzt wird – so auch vom Unternehmen, bei dem ich mich beworben habe.

Ich habe dann eine E-Mail mit einem Link zum Aon-Test erhalten. In der Mail stand auch, dass der Test in drei verschiedene Module aufgeteilt ist und wie viel Zeit die ganze Sache etwa in Anspruch nehmen wird (maximal 160 Minuten). Ich fand es ganz gut, dass ich den Test von daheim machen konnte und nicht extra irgendwo hinfahren musste. Außerdem hatte ich eine Woche Zeit, um ihn zu bearbeiten, und so konnte ich mich vorher noch ausreichend darauf vorbereiten. Wenn man den Test einmal angefangen hat, kann man ihn nicht nochmal unterbrechen.

Der Aon-Test

Erster Teil – Sprache, Mathe, Konzentration, Merkfähigkeit
Der erste Teil des Aon-Tests war ziemlich umfangreich. Die verschiedenen Bereiche im Test sind alle nochmal in Unterkategorien aufgeteilt. Zuerst sollte ich in der Kategorie „Sprachkenntnisse“ einen Lückentext ausfüllen und Rechtschreibfehler sowie Grammatik korrigieren. Danach kam auch direkt ein größerer Block mit Mathe-Aufgaben. Bei denen ging es vor allem um die typischen Grundrechenarten und das Lösen von Gleichungen. Übrigens durfte ich mir während des Tests Notizen machen, nur einen Taschenrechner durfte ich nicht benutzen.

Ein bisschen Kopfrechnen kam auch dran, dafür durfte ich dann natürlich keine Hilfsmittel verwenden. Im nächsten Abschnitt wurden noch meine Konzentration und Merkfähigkeit geprüft. Für jede Unterkategorie hat man übrigens zwischen fünf und zwanzig Minuten Zeit.

Zweiter Teil – Logik
Im zweiten Teil ging es nur um logikbezogene Aufgaben. Weil ich mich ja bei einer Bank beworben habe, kam viel zum Thema numerisches Schlussfolgern dran. Ich sollte also Tabellen und Diagramme analysieren und richtig auswerten. Das war etwas kniffelig, da ich das vorher noch nie so gemacht habe. Aber Gott sei Dank hatte ich mir das Thema vor dem Test nochmal angeschaut und konnte so die Aufgaben gut bearbeiten. Zusätzlich kam dann noch sogenanntes induktives und deduktives Denken dran. Habt ihr davon vorher schon mal gehört? Ich jedenfalls nicht. Deswegen bereitet euch im besten Fall intensiver darauf vor als ich. Mein Gehirn hat danach auf jeden Fall geraucht, aber ich hatte auch kein so schlechtes Gefühl bei meinen Lösungen.
Dritter Teil – Persönlichkeitstest
Zum Schluss, beim dritten Teil, gab es dann noch einen Persönlichkeitstest. Bei dem sollte ich auf verschiedene Aussagen reagieren mit Antwortmöglichkeiten von „ich stimme voll zu“ bis „ich stimme überhaupt nicht zu“. Eine Aussage war zum Beispiel: „Ich fühle mich schnell gestresst, wenn viele Aufgaben gleichzeitig anstehen.“ Es waren echt viele Fragen, ich glaube so um die 100 Stück, also habe ich eine ganze Weile für diesen Abschnitt gebraucht.

Ich war mir nach dem Test echt unsicher, wie ich abgeschnitten habe, aber zu meiner Überraschung habe ich schon kurz darauf einen Anruf von meiner Ausbildungsstelle erhalten, in dem mir mitgeteilt wurde, dass der Test gut ausgefallen sei und sie mich gerne persönlich kennenlernen möchten. Das Vorstellungsgespräch vor Ort lief dann auch echt entspannt und im Anschluss habe ich direkt meine Zusage für einen Ausbildungsplatz erhalten.

Der Aon-Test war zwar nicht extrem schwer, aber doch ziemlich umfangreich. Ich kann euch also nur raten, euch ausreichend auf die Themengebiete vorzubereiten.

Maximilian, 21 Jahre

AON-Test

Aon-Test: Welche Aufgaben kommen vor?


Im Aon-Test zählt nicht, was du auswendig gelernt hast, sondern wie du denkst, kombinierst und im Joballtag handelst. Unter anderem werden deine Sprachkenntnisse und dein Textverständnis geprüft. Auch ein wenig Mathematik solltest du draufhaben. Keine Angst, hier geht es eher um Zahlenreihen und einfache Rechenaufgaben als um schwierige Formeln. Ebenso wird deine Konzentration auf die Probe gestellt.

Auch dein logisches Denkvermögen kann getestet werden, also solltest du dich auf ein wenig Knobeln und Kombinieren einstellen. Ein weiterer Teil des Tests umfasst das Thema Merkfähigkeit. Hier wird geschaut, wie gut du aufmerksam bleibst, Informationen behältst und Aufgaben gleichzeitig oder nacheinander strukturiert bearbeitest. Zusätzlich kann dein technisches Verständnis geprüft werden.

Zum Schluss folgt meist noch ein Persönlichkeitstest. Hier werden dir verschiedene Szenarien aus dem Joballtag vorgestellt, und du wählst aus, wie du darauf reagieren würdest. So sieht das Unternehmen, ob du ein Teamplayer bist, wie strukturiert du planst und wie flexibel du auf neue Situationen reagierst.

Mathematik

Mathematik


Im Aon-Test kommst du an Zahlen nicht vorbei. Hier geht es vor allem um schnelles, sicheres Kopfrechnen unter Zeitdruck. Du sollst zeigen, dass du mit einfachen Rechnungen flott umgehen kannst – so, wie es im Arbeitsalltag oft gefragt ist.

Typische Aufgaben:

  • Grundrechenarten (Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division)
  • Gleichungen mit fehlenden Zahlen ergänzen
  • Kopfrechnen
Logik

Logik


In diesem Teil wird geschaut, wie fit dein Kopf wirklich ist. Entscheidend ist, ob du Informationen schnell erfassen, Zusammenhänge erkennen und logisch richtige Entscheidungen treffen kannst.

Typische Aufgaben:

  • Numerisches Schlussfolgern (Tabellen, Zahlen oder Diagramme auswerten)
  • Verbales Schlussfolgern (Texte lesen und logisch ableiten, was daraus folgt)
  • Induktives und deduktives Schlussfolgern
  • Induktives und deduktives Denken
Angewandtes Wissen

Technisches Verständnis


Hier wird getestet, ob du checkst, wie Technik funktioniert. Also: Zahnräder, Hebel, Kräfte, Bewegungen – kurz gesagt alles, was mit mechanischen Abläufen zu tun hat. Gerade für technische oder handwerkliche Berufe ist das wichtig, weil du im Alltag oft verstehen musst, warum etwas so funktioniert, nicht nur dass es funktioniert.

Typische Aufgaben:

  • Einfache Skizzen von Zahnrädern, Rollen oder Hebeln verstehen
  • Erkennen, in welche Richtung sich Teile bewegen
  • Kräfte oder Wirkungen richtig einschätzen

Eignungstest / Einstellungstest üben: eTrainer-Onlinetest (kostenlos)


Der Aon-Test mag im ersten Moment wie ein großes Fragezeichen wirken. Tatsächlich steckt dahinter aber kein „Geheimwissen“, sondern Aufgabentypen, die in vielen Einstellungstests und Online-Assessments verwendet werden. Wer das Prinzip dahinter versteht, hat schon einen großen Vorteil. Entscheidend ist, dass du erkennst, welche Aufgabentypen vorkommen und wie du gezielt an sie herangehst. Wenn du weißt, was dich erwartet, arbeitest du automatisch sicherer.

Ein weiterer Gamechanger ist dein Zeitmanagement. Bleib nicht an einer kniffligen Aufgabe hängen, sondern arbeite konzentriert weiter und versuche, den Fokus zu halten. Und ganz wichtig: Niemand erwartet 100 %. Wenn du typische Aufgabenformate übst und lernst, deine Zeit klug einzuteilen, gehst du mit einem echten Vorsprung in den Test.

eTrainer: Dein Online-Testtrainer für den Aon-Test (Cut-e-Test)


Mit gezieltem Training kannst du dich optimal auf den Aon-Test vorbereiten. Der eTrainer führt dich durch die gängigen Aufgabenformate, erklärt dir verständlich die Lösungsstrategien und zeigt dir anhand von Beispielen, worauf es wirklich ankommt. So bekommst du ein klares Gefühl dafür, wie die Aufgaben aufgebaut sind. Mit dem eTrainer kannst du ganz einfach online üben.

  • Mehr als 2.500 Aufgaben mit allen Lösungswegen
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