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BaPsy Studieneignungstest Psychologie:
Aufgaben, Ablauf, Onlinetest üben

Erfahrungsbericht: BaPsy-DGPs Studieneignungstest Psychologie an der Universität Hildesheim

Hallo! Ich bin Annika und habe erst vor ein paar Monaten meine Abiturprüfung bestanden. Psychologie ist seit Langem mein Traumfach – ich möchte verstehen, was Menschen antreibt, wie sie denken und fühlen und eines Tages vielleicht sogar in der Forschung arbeiten. Als ich erfahren habe, dass ich durch den BaPsy-DGPs Studieneignungstest meinen Schnitt verbessern und somit meine Chancen auf einen Studienplatz erhöhen könnte, wusste ich gleich, dass ich diese Herausforderung annehmen würde.

Vorbereitung auf die Prüfung

Die Wochen vor dem Test habe ich als Mischung aus intensiver Vorbereitung und wachsender Nervosität wahrgenommen. Ich wollte alles besonders gut machen und habe mir einen strikten Lernplan erstellt. Anfangs war ich zugegebenermaßen ziemlich frustriert, weil es insbesondere im Psychologieverständnis für mich total schwer war, die Aufgabenstellungen in der dafür vorgesehenen Zeit zu schaffen. Ich habe viele Prüfungssimulationen gemacht und das richtig trainiert. Nach circa zwei Wochen wurde ich endlich besser.

Testtag

Als der Testtag endlich kam, war ich ziemlich angespannt, aber auch bereit, alles zu geben. Das Besondere am BaPsy ist, dass der Prüfungsablauf zeitlich total streng getaktet ist: Für einen Aufgabentyp hat man immer nur eine genaue Minutenzahl zur Verfügung, und dann geht es direkt weiter mit dem nächsten Testabschnitt.

Schlussfolgerndes Denken, numerisch

Der erste Teil war schlussfolgerndes Denken, numerisch. Da wurde man direkt ins kalte Wasser geschmissen, die Zahlenreihen und logischen Verknüpfungen erforderten volle Konzentration, und ich merkte, wie mir langsam die Zeit davonlief. Aber ich habe mich zusammengerissen und bin Schritt für Schritt vorgegangen. Auch wenn ich leider nicht alle Aufgaben geschafft habe, konnte ich zumindest einen großen Teil einigermaßen gut bearbeiten.

Psychologieverständnis Deutsch

Als nächstes war das Psychologieverständnis in deutscher Sprache dran. Das habe ich im Vorfeld besonders oft geübt. Hier ging es darum, wissenschaftliche Texte zu analysieren und dazu Fragen zu beantworten, per Multiple-Choice. Die Aufgaben waren zwar anspruchsvoll, aber dank meiner Vorbereitung kamen mir einige Themen schon bekannt vor und ich wusste, wie ich am besten an sie herangehe. Auch wenn der erste Abschnitt noch nicht so toll gelaufen ist, hatte ich jetzt endlich das Gefühl, dass sich die lange Vorbereitungsphase gelohnt hat.

Schlussfolgerndes Denken, verbal

Im nächsten Schritt kam wieder schlussfolgerndes Denken dran, diesmal verbal. Da ging es vor allem darum, verschiedene Aussagen logisch so zu verknüpfen, dass am Ende ein sinnvoller Satz dabei rauskommt. Man muss sich da ziemlich reindenken und darf sich im besten Fall nicht ablenken lassen. Die Aufgaben sind teilweise fies gestellt, weil es mehrere ähnliche Antwortmöglichkeiten gibt.

Psychologieverständnis Englisch

Die Aufgaben zum Psychologieverständnis in englischer Sprache waren sehr ähnlich zum deutschen Teil. Die Herausforderung war hier, die Aufgabenstellungen in einer Fremdsprache zu bearbeiten. Natürlich sind die Texte in einem wissenschaftlichen Englisch verfasst. Mit dem Englisch, das man in der Schule lernt, hat das nicht so viel zu tun. Deswegen muss man besonders konzentriert lesen, um die Bedeutung der Texte zu erfassen und die Fragen richtig zu beantworten. Ich persönlich fand es sogar ziemlich spannend, sich so intensiv mit englischsprachiger Fachliteratur auseinanderzusetzen – im Studium später wird das sicherlich zum Alltag gehören; etwas, worauf ich mich sogar schon ein bisschen freue.

Mathematikkenntnisse

Im vorletzten Abschnitt kam der Mathematiktest dran. Hier ging es um Algebra, Analysis, analytische Geometrie und Stochastik. Besonders die Aufgaben zur Stochastik hatten es in sich, aber ich war froh, dass ich diese Themen in den Wochen zuvor intensiv geübt hatte. Besonders schwierig wird es dadurch, dass man keinen Taschenrechner verwenden darf; man muss also echt fit im Kopfrechnen sein! Ohne Vorbereitung wäre ich hier ziemlich ins Straucheln geraten, aber so konnte ich immerhin die meisten Aufgaben lösen.

Schlussfolgerndes Denken, figural

Ganz zum Schluss stand noch ein kurzer Abschnitt zum figuralen schlussfolgernden Denken an. Bei diesen Aufgaben dreht sich alles um räumliches Vorstellungsvermögen: man muss Muster und Strukturen erkennen, sich vorstellen, wie sich Figuren drehen, spiegeln oder in Teile zerlegen lassen und dann ebenfalls aus verschiedenen Möglichkeiten die richtige Antwort wählen. Für mich war das der anstrengendste Teil des Tests – wahrscheinlich auch deswegen, weil gegen Ende meine Konzentration schon sehr nachgelassen hat. Zum Glück arbeite ich gerne mit visuellen Aufgaben, also konnte ich mich noch ganz gut durchkämpfen.

Fazit

Am Ende des Tests war ich ziemlich erschöpft, aber auch stolz auf mich. Die BaPsy-Prüfung war definitiv eine Herausforderung, aber sie hat mir gezeigt, dass ich in der Lage bin, unter Druck zu arbeiten und schwierige Aufgaben zu meistern. Jetzt warte ich gespannt auf die Ergebnisse und hoffe, dass sich meine harte Arbeit auszahlt und mir den Weg zu meinem Traumstudium ebnet.

Für alle, die Psychologie studieren möchten, kann ich den BaPsy-DGPs nur empfehlen. Es ist zwar anstrengend, aber auch eine tolle Möglichkeit, sich selbst zu testen und sich auf das Studium vorzubereiten. Außerdem: Das Gefühl, den Test hinter sich gebracht zu haben, ist einfach großartig!

Annika, 18 Jahre (Name geändert)

BaPsy-DGPs: Wichtige Infos zur Prüfungsordnung

Der BaPsy-DGPs ist ein freiwilliger Studieneignungstest für das Bachelor-Studium Psychologie, der von der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) entwickelt und durch die TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer an teilnehmenden Hochschulen durchgeführt wird.

Zweck des BaPsy-Tests

Der BaPsy-DGPs prüft deine Eignung für das Psychologiestudium – speziell dein Verständnis psychologischer Texte in Deutsch und Englisch, deine Mathematikkenntnisse sowie kognitive Fähigkeiten wie schlussfolgerndes Denken, Arbeitsgedächtnis und Konzentrationsfähigkeit.

Zulassungsvoraussetzungen

Zur Teilnahme musst du

  • die Teilnahmegebühr rechtzeitig bezahlen,
  • nachweisen, dass du die Hochschulzugangsberechtigung besitzt bzw. für das Testjahr oder das darauffolgende Jahr erworben hast,
  • bestätigen, dass du in den vergangenen 22 Monaten nicht am BaPsy-Test teilgenommen hast.

Anmeldung und Zulassung zum BaPsy-DGPs

Die Anmeldung zum BaPsy-DGPs erfolgt online bis zum auf der offiziellen Webseite angegebenen Termin. Nach Ablauf der Frist gibt es vielleicht auch noch Restkarten für freie Plätze. Deine Zulassung zum BaPsy-DGPs wird von der TransMIT GmbH geprüft und bestätigt.

Testdurchführung

Der BaPsy-DGPs besteht aus Multiple- und Single-Choice-Aufgaben, die in etwa vier Stunden bearbeitet werden. Die einzelnen Testabschnitte sind zeitlich begrenzt. Du musst einen gültigen amtlichen Lichtbildausweis und die persönliche Einladungskarte mitbringen. Minderjährige benötigen eine schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten.

Der Studieneignungstest Psychologie findet in der Regel einmal (Frühjahr) oder zweimal (Frühjahr und Herbst) jährlich statt. Ort und Zeit werden rechtzeitig mitgeteilt. Umbuchungen sind unter bestimmten Bedingungen möglich, meist gegen Gebühr.

Testabbruch, Wiederholung und Nachteilsausgleich

  • Du kannst den Test jederzeit abbrechen. Eine Wiederholung ist frühestens nach 22 Monaten möglich (bei medizinisch begründetem Abbruch ab 11 Monaten mit ärztlichem Attest).
  • Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen können einen Nachteilsausgleich beantragen, der die Testdurchführung erleichtert. Die Inhalte bleiben gleich. Entsprechende Anträge müssen fristgerecht über das Online-Portal eingereicht und mit einem Fachgutachten belegt werden.

Bewertung und Zertifikat

Nach Testabschluss erhältst du ein Zertifikat mit deinem Prozentrang und einem standardisierten Wert, um deine Leistung im Vergleich zu anderen Testteilnehmern einzuschätzen. Das Zertifikat gilt jeweils für den Zeitraum, der in der Zulassungsordnung der Hochschulen definiert ist.

Verhaltens- und Ordnungsregeln

Täuschungsversuche oder Störungen des Testablaufs führen zum Ausschluss vom BaPsy-DGPs und einem Testwert von null Punkten. Bei Fehlzeiten oder Rücktritten ist eine gebührenpflichtige Neuanmeldung erforderlich. Die Testfragen sind geheim und dürfen nicht eingesehen oder weitergegeben werden.

Gebühren

Die Teilnahme am Studieneignungstest Psychologie kostet 100 Euro (inkl. MwSt.). Umbuchungen, Wiederholungstests und die erneute Ausstellung von Zertifikaten verursachen zusätzliche Gebühren.

Teilnehmende Hochschulen und Gewichtung

Mit deiner Teilnahme am BaPsy-Test kannst du zusätzliche Punkte zu deiner Abiturnote sammeln und so deine Chancen auf einen Studienplatz in Psychologie deutlich verbessern. Die Anzahl der Punkte hängt dabei von deinem Testergebnis ab – eine Verschlechterung deiner Gesamtpunktzahl ist selbst bei null Punkten ausgeschlossen.

Deine Testleistung wird auf dem Zertifikat in zwei Kennwerten ausgewiesen: dem Prozentrang (deine Platzierung unter allen Testteilnehmern des Jahres) und einem Standardwert (umgerechnete Rohpunktzahl). Jede Universität entscheidet selbst, welchen Wert sie für ihr Auswahlverfahren verwendet.

Die Gewichtung ist nicht immer gleich: Wie stark dein Testergebnis im Vergleich zur Abiturnote (mit möglichen weiteren Kriterien) gewichtet wird, regelt die Zulassungsordnung der jeweiligen Universität. Genauere Infos findest du in dieser Übersicht und auf den Seiten der Hochschulen, bei denen du dich bewerben möchtest.

Hochschule Anteil Auswahl nach Abiturnote Anteil Auswahl nach kombinierter Wertung (Gewichtung Abiturnote/BaPsy) Anteil Auswahl nach sonstigen Quoten
Aachen, RWTH 20 % 77,52 % Kombination (51 % Abiturnote, 49 % BaPsy-Prozentrang) 2,48 % Berufsqualifiziertenquote
Bamberg, Otto-Friedrich-Universität 30 % 70 % Kombination (60 % Abiturnote, 40 % BaPsy-Prozentrang) -
Berlin, Freie Universität 20 % 60 % Kombination (50 % Abiturnote, 50 % BaPsy-Standardwert) 20 % Wartezeit (max. 10 Semester)
Berlin, Humboldt Universität 20 % 60 % Kombination (51 % Abiturnote, 49 % BaPsy-Standardwert) 20 % Wartezeit (max. 10 Semester)
Berlin, Psychologische Hochschule - Testteilnahme freiwillig: empfohlen, aber keine Zulassungsbedingung -
Bielefeld 20 % 60 % Kombination (60 % Abiturnote, 40 % BaPsy-Standardwert, Z-Wert > 70) 10 % nur BaPsy, 10 % Wartezeit (max. 7 Semester, Note +0,1 je Wartesemester)
Bochum, Ruhr-Universität 20 % 80 % Kombination (50 % Abiturnote, 50 % BaPsy-Prozentrang) -
Braunschweig, Technische Universität - 90 % Kombination (70 % Abiturnote, 15 % Unterrichtsfächer Mathe, Bio), BaPsy verbessert um 0,1–1,0 Notenpunkte - Prozentrang) 10 % Wartezeit (max. 7 Semester)
Bremen, Universität 20 % 60 % Kombination (60 % Abiturnote, 40 % BaPsy-Prozentrang) 20 % Wartezeit (max. 7 Semester)
Chemnitz, Technische Universität 20 % 60 % Kombination (90 % Abiturnote, 10 % Mathematiknote, BaPsy verbessert Score bis 0,5 - Prozentrang) 20 % Wartezeit (max. 7 Semester)
Darmstadt 80 % 20 % BaPsy-Prozentrang, keine Kombination 20 % Wartezeit (max. 7 Semester)
Dresden, Technische Universität 10 % 80 % Kombination (60 % Abiturnote, 40 % BaPsy-Prozentrang) 10 % Wartezeit (max. 7 Semester)
Duisburg-Essen, Universität 20 % 95 % Kombination (50 % Abiturnote, 50 % BaPsy-Standardwert) 5 % Berufsqualifiziertenquote
Eichstätt-Ingolstadt, KU - 85 % Abiturnote, 15 % BaPsy (Prozentrang, Note 1–6), 0,25 Notenverbesserung bei FSJ u. ä. -
Erlangen-Nürnberg, FAU 30 % 70 % Kombination (60 % Abiturnote, 40 % BaPsy-Prozentrang) -
Frankfurt am Main, Goethe-Universität - 80 % Kombination (55 % Abiturnote, 45 % BaPsy-Prozentrang) 20 % Wartezeit (max. 7 Semester)
Freiburg, Albert-Ludwigs-Universität - 90 % Kombination (60 % Abiturnote, 40 % BaPsy-Prozentrang) 10 % Wartezeit (max. 7 Semester)
Gießen, Justus-Liebig-Universität - 80 % Kombination (5 3% Abiturnote, 43,5 % BaPsy-Prozentrang, verbessert Note um 0,1–1,0 Punkte) plus Berufsausbildung und Tätigkeit 20 % Wartezeit (max. 7 Semester)
Göttingen, Georg-August-Universität - 90 % Kombination (80 % Abiturnote, 20 % BaPsy-Prozentrang) 10 % Wartezeit (max. 7 Semester)
Hamburg, Universität - 90 % Kombination (51 % Abiturnote, 49 % BaPsy-Prozentrang) 10 % Wartezeit (max. 10 Semester)
Heidelberg, Ruprecht-Karls-Universität - 90 % Kombination (50 % Abiturnote; 33,3 % BaPsy - Prozentrang); 16,7 % Extrapunkte (Dienst/Berufsausbildung) 10 % Wartezeit (max. 7 Semester)
Hildesheim, Universität - 50 % Abiturnote, 50 % Kombination (50 % Abiturnote, 50 % BaPsy-Prozentrang) 10 % Wartezeit (max. 7 Semester)
Kassel, Universität - 80 % Kombination (38 % Abiturnote, 49 % BaPsy-Prozentrang), 13 % Studienfach 20 % Wartezeit (max. 7 Semester)
Köln, Universität 20 % 80 % Kombination (60 % Abiturnote, 40 % BaPsy-Prozentrang) -
Landau-Kaiserslautern, RPTU 20 % 80 % Kombination (75 % Abiturnote, 25 % BaPsy-Prozentrang) 20 % Wartezeit
Leipzig, Universität 10 % 10 % BaPsy, 70 % Kombination (60 % Abiturnote, 40 % BaPsy-Prozentrang) 10 % Wartezeit (max. 7 Semester)
Lübeck, Universität zu 20 % 60 % Abiturnote mit möglicher Note bis +0,4 (Standardwert, Z-Wert >100) 20 % Wartezeit (max. 7 Semester)
Mannheim, Universität - 90 % Kombination (65 % Abiturnote, 35 % BaPsy-Prozentrang) 10 % Wartezeit (max. 10 Semester)
Marburg, Philipps-Universität - 80% Kombination (60% Abiturnote; 40% BaPsy - Standardwert, Z-Wert > 70) 20 % Wartezeit (max. 10 Semester)
München, Ludwig-Maximilians-Universität 30 % 70 % Kombination (60 % Abiturnote, 40 % BaPsy-Prozentrang) -
Münster, Westfälische Wilhelms-Universität 20 % 80 % mehrere Quoten: 20 % BaPsy, 65 % Kombination (60 % Abiturnote, 40 % BaPsy-Standardwert), 11,9 % Kombi aus Abiturnote und Wartezeit (+0,1 Notenpunkte/Wartesemester) 3,1 % Berufsqualifiziertenquote
Osnabrück, Universität 20 % 80 % Kombination (50 % Abiturnote, 50 % BaPsy-Prozentrang) 20 % Wartezeit (max. 7 Semester)
Regensburg 30 % 70 % Kombination (60 % Abiturnote, 40 % BaPsy) -
Saarbrücken, Universität des Saarlandes 20 % 60 % Kombination (60 % Abiturnote, 40 % BaPsy-Prozentrang) 20 % BaPsy, 20 % Abiturnote, Länderausgleichs-Subtrahend
Siegen, Universität 20 % 76 % Kombination (55 % Abiturnote, 45 % BaPsy-Standardwert) 4 % Beruflich Qualifizierte ohne Abitur
Trier - 80 % Kombination (90 % Abiturnote, 10 % BaPsy-Prozentrang) 20 % Wartezeit
Tübingen, Eberhard Karls Universität - 80 % Kombination (75 % Abiturnote, 25 % BaPsy-Prozentrang) 10 % Wartezeit (max. 7 Semester)
Ulm, Universität - 90 % Kombination (50 % Abiturnote, 42 % BaPsy, 
8 % Vorerfahrung - Prozentrang)
10 % Wartezeit (max. 7 Semester)
Wuppertal, Bergische Universität 20 % 76,9 % Kombination (65 % Abiturnote, 35 % BaPsy-Prozentrang) 3,1 % Berufsqualifiziertenquote
Würzburg, Julius-Maximilian-Universität 30 % 70 % Kombination (60 % Abiturnote, 40 % BaPsy-Prozentrang)-

BaPsy-Testorte

Der BaPsy-DGPs kann deutschlandweit an einer Vielzahl von Testorten absolviert werden. Kooperierende Hochschulen und Prüfungszentren befinden sich in vielen Bundesländern. Sobald du die Testgebühr bezahlt hast, kannst du online einen Wunschtestort auswählen – es wird empfohlen, dies möglichst früh zu tun, da die Plätze begrenzt sind. Sollte dein Wunschort ausgebucht sein, wird dir ein alternativer Ort zugewiesen. Die Teilnahme am BaPsy ist ausschließlich in Präsenz möglich, eine Online-Durchführung gibt es nicht.

Hier ist eine Liste aller Testorte:

  • Baden-Baden, Kongresshaus
    Augustaplatz 10
    76530 Baden-Baden

  • Dachau, ASV Dachau
    Gröbenrieder Straße 21
    85221 Dachau

  • Erlangen, Heinrich-Lades-Halle
    Rathausplatz
    91052 Erlangen

  • Falkensee, Stadthalle
    Scharenbergstraße 15
    14612 Falkensee

  • Frankfurt, Saalbau Nied
    Heinrich-Stahl-Straße 3
    65934 Frankfurt

  • Köln, Koelncongress
    Messeplatz 1
    50679 Köln

  • Hamburg, Messehalle Hamburg-Schnelsen
    Modering 1a
    22457 Hamburg

  • Hannover, Congress Centrum, Niedersachsenhalle
    Schillstraße
    30175 Hannover

  • Markranstädt, Stadthalle Markranstädt
    Leipziger Straße 4
    04420 Markranstädt

  • Münster, Stadthalle Hiltrup
    Westfalenstraße 197
    48165 Münster

  • Ulm, Donauhalle
    Böfinger Straße 50
    89073 Ulm

  • Werl, Stadthalle
    Grafenstraße 27
    59457 Werl

Was du am Testtag beachten musst

Du musst unbedingt dein ausgedrucktes Einladungsschreiben, einen gültigen Lichtbildausweis und (bei Minderjährigen) die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten mitbringen. Die Schreibutensilien (zwei Bleistifte und ein Radiergummi) musst du auch selbst dabeihaben – vor Ort gibt es keine Stifte.

Getränke und Snacks sind erlaubt, wenn sie originalverpackt oder in durchsichtigen Behältern sind. Ebenfalls erlaubt: Tischuhren, Wecker, Stoppuhren – sofern sie nicht ticken oder blinken. Über eine Rechenfunktion dürfen sie natürlich auch nicht verfügen. Verboten sind unter anderem: Taschen, elektronische Geräte, Armbanduhren und Ohropax. Jacken und Taschen können kostenfrei an der Garderobe abgeben werden.

Der Einlass erfolgt morgens zwischen 8:15 und 9:10 Uhr bzw. nachmittags zwischen 14:00 und 14:55 Uhr. Dabei werden Einladung und Ausweis geprüft und deine Tasche wird kontrolliert. Ein verspäteter Einlass ist nicht möglich, sei also unbedingt pünktlich vor Ort.

Im Testsaal findest du einen für dich reservierten Platz, an dem die Testmaterialien bereitliegen. Dann bearbeitest du die Aufgaben – morgens von ca. 9:15 bis 12:45 Uhr, nachmittags von ca. 15:00 bis 18:30 Uhr. Eine Toilettenpause ist möglich, geht aber von deiner Prüfungszeit ab.

Welche Aufgaben kommen im BaPsy Studieneignungstest vor?


Der BaPsy-DGPs prüft, ob du das nötige Rüstzeug mitbringst, um Psychologie zu studieren. Welche Aufgaben genau drankommen, verrät die DGPs natürlich nicht. Einige Themenbereiche sind aber immer Teil des Prüfungsprogramms: Dazu gehören wissenschaftliche Texte über psychologische Themen, zu denen du Multiple-Choice-Fragen beantworten musst. Das Besondere: Dein Psychologieverständnis wird sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache getestet.

Darüber hinaus enthält der Studieneignungstest Psychologie Aufgaben zu numerischen, verbalen und figuralen Schlussfolgerungen, die dein logisches Denken herausfordern. Auch deine Mathe-Skills solltest du unbedingt auffrischen – im BaPsy-DGPs werden mathematische Kenntnisse aus den Bereichen Alegbra, Analysis, analytische Geometrie und Stochastik in etwa auf Abiturniveau abgeprüft.

Beispielaufgabe

Persönlichkeitsstörungen

Persönlichkeitsstörungen sind eine Gruppe von psychischen Erkrankungen, die durch tief verwurzelte, unflexible Verhaltensmuster gekennzeichnet sind. In diese Kategorie fallen verschiedene unangemessene überdauernde Erlebens- und Verhaltensmuster, die i. d. R. seit der Kindheit und Jugend bestehen. Die Störungen sind durch extreme Ausprägungen bestimmter Persönlichkeitszüge gekennzeichnet, wodurch soziale Anpassung und berufliche Leistungsfähigkeit eingeschränkt sind. Kennzeichnend sind relativ starre mentale Reaktionen, vor allem in Konfliktsituationen. Merkmale beziehen sich auf die Wahrnehmung, das Fühlen, Denken und die sozialen Interaktionen. Die ICD (International Classification of Diseases) beschreibt verschiedene Typen von Persönlichkeitsstörungen anhand ihrer Symptome.

Eine paranoide Persönlichkeitsstörung ist gekennzeichnet durch tiefes Misstrauen und Verdächtigung gegenüber anderen, so dass deren Motive als böswillig interpretiert werden. Betroffene zeigen übermäßige Empfindlichkeit gegenüber Zurückweisungen und neigen zu Feindseligkeit und Groll. Bei der schizoiden Persönlichkeitsstörung zeigen Betroffene emotionale Kälte, soziale Isolation und Gleichgültigkeit gegenüber zwischenmenschlichen Beziehungen. Sie haben wenig Interesse an sexuellen Erfahrungen mit anderen Menschen und zeigen ein eingeschränktes Spektrum an emotionalen Ausdrucksformen. Die dissoziale Persönlichkeitsstörung ist durch Missachtung und Verletzung der Rechte anderer gekennzeichnet. Betroffene zeigen Impulsivität, Aggressivität, Verantwortungslosigkeit und fehlende Reue für ihr Verhalten. Die emotional instabile Persönlichkeitsstörung (Borderline-Typ) ist gekennzeichnet durch instabile zwischenmenschliche Beziehungen, ein schwankendes Selbstbild und intensive emotionale Reaktionen. Betroffene zeigen auch Impulsivität in potenziell selbstschädigenden Bereichen wie Substanzmissbrauch und riskantem Verhalten. Eine histrionische Persönlichkeitsstörung ist gekennzeichnet durch übermäßige Emotionalität und ein ständiges Bedürfnis nach Aufmerksamkeit. Betroffene sind oft dramatisch, theatralisch und neigen zu oberflächlichen Beziehungen. Die zwanghafte Persönlichkeitsstörung ist gekennzeichnet durch Perfektionismus, Starrheit und übermäßige Ordnungsliebe. Betroffene sind oft besessen von Regeln, Listen und Details und zeigen Unnachgiebigkeit und Inflexibilität.

Eine 25-jährige Frau zeigt ein starkes Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und verhält sich oft dramatisch und theatralisch. Sie hat eine Vorliebe für auffällige Kleidung und versucht ständig, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen. Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen sind oft oberflächlich und sie neigt dazu, ihre Gefühle zu übertreiben.

Welcher Typ der Persönlichkeitsstörung liegt hier am wahrscheinlichsten vor?

  1. Schizoide Persönlichkeitsstörung
  2. Histrionische Persönlichkeitsstörung
  3. Emotional instabile Persönlichkeitsstörung (Borderline-Typ)
  4. Dissoziale Persönlichkeitsstörung

Erklärung

Richtig ist b)

Die Frau zeigt Symptome von übermäßiger Emotionalität und einem ständigen Bedürfnis nach Aufmerksamkeit, was typisch für die histrionische Persönlichkeitsstörung ist. Ihre dramatische und theatralische Art sowie die Neigung zu oberflächlichen Beziehungen sind charakteristische Merkmale dieser Störung.

Fachbezogenes Wissen

Psychologieverständnis Englisch


Ein großer Teil der Fachliteratur wird in der Psychologie heutzutage auf Englisch veröffentlicht, und im Studium gehört das Lesen und Verstehen englischsprachiger Texte zum Alltag. Darum erwarten dich auch im BaPsy-DGPs Texte in englischer Sprache, zu denen dir Multiple-Choice-Fragen gestellt werden.

Beispielaufgabe

Major Structures and Functions of the Brain

The brain is an incredibly complex organ that serves as the command center for the entire body. It regulates a wide variety of functions, from basic life-sustaining processes to complex cognitive activities. Understanding the major structures and functions of the brain is essential to understanding how this intricate organ influences behavior, thought, and emotion. The brain is divided into several key structures, each with a distinct role that contributes to the overall functioning of the body and mind. These structures include the cerebral cortex, the cerebellum, the brain stem, and the limbic system.

The cerebral cortex is the outermost layer of the brain and is involved in higher-order functions such as perception, reasoning, and decision-making. It is divided into four lobes: frontal, parietal, temporal, and occipital, each responsible for different functions. The cerebral cortex, especially the frontal lobe, is involved in higher cognitive functions and executive control such as planning, decision making, and problem solving. The temporal lobe, on the other hand, plays a crucial role in auditory processing and language comprehension, containing important areas that are critical for speech production and language understanding. The cerebellum, located at the back of the brain, plays a crucial role in coordinating voluntary movements and maintaining balance and posture. The brain stem, which connects the brain to the spinal cord, controls vital functions such as breathing, heart rate, and blood pressure. The limbic system, which includes structures such as the amygdala and hippocampus, is essential for regulating emotions, memory, and motivation.

Which part of the brain is primarily responsible for regulating vital life functions such as breathing and heart rate?

  1. Cerebellum
  2. Cerebral cortex
  3. Limbic system
  4. Brain stem

Erklärung

Richtig ist d)

The brain stem controls basic life-sustaining functions such as breathing, heart rate, and blood pressure.

Beispielaufgabe

Die Hauptbestandteile der menschlichen Nahrung sind Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette. Sie liefern unterschiedliche Mengen an Energie, die in Joule oder häufig auch in Kalorien (1 Kalorie entspricht rund 4,2 Joule) angegeben wird: So besitzt 1 Gramm Kohlenhydrat oder Eiweiß einen Brennwert von rund 17 Kilojoule, 1 Gramm Fett kommt auf 39 Kilojoule. Der tägliche Energiebedarf sollte höchstens bis zu etwa 30 Prozent durch Fett gedeckt werden.

Wie viel Fett dürfte ein erwachsener Mann mit einem durchschnittlichen Tagesbedarf von 2.500 Kilokalorien pro Tag demnach täglich zu sich nehmen?

  1. Rund 18 Gramm
  2. Rund 126 Gramm
  3. Rund 54 Gramm
  4. Rund 320 Gramm
  5. Rund 81 Gramm

Erklärung

Richtig ist e)

2.500 Kilokalorien entsprechen 10.500 Kilojoule.

30 % davon dürfen aus Fett stammen → 3.150 kJ.

Berechnung Fettbedarf

Da ein Gramm Fett ca. 39 kJ liefert, ergibt das: 3.150 ÷ 39 ≈ 81 g Fett pro Tag.

Matrizen

Schlussfolgerndes Denken figural


Im BaPsy-DGPs stellst du unter Beweis, dass du komplexe Probleme analysieren kannst. Hier geht es darum, visuelle Muster und Formen zu erkennen und das fehlende Element in einer Matrix abzuleiten. Du analysierst grafische Elemente wie Linien, Kreise oder Dreiecke, erfasst ihre Anordnung nach bestimmten Regeln und wählst aus mehreren Optionen die richtige Lösung aus.

Beispielaufgabe

Zu jeder Aufgabe erhältst du eine Figurenmatrix, die einer logischen Bildungsregel folgt. Auf Grundlage dieser Regel ergibt sich ein bestimmter Zusammenhang zwischen den drei Figuren jeder Zeile. Deine Aufgabe besteht darin, die Bildungsregel zu erkennen und die fehlende Figur in der unteren Zeile zu bestimmen.

Zur Angabe der Lösung erhältst du eine Liste mit 16 Elementen, aus denen sich sämtliche Figuren zusammensetzen. Aus welchen Elementen besteht die gesuchte Figur?

Lösung

Beispielaufgabe

Welche Schlussfolgerung ist logisch richtig, wenn die folgende Behauptung zugrunde gelegt wird?

Alle Bilder sind Flaschen. Die meisten Flaschen sind Dosen. Dosen kann man mieten. Bilder kann man sowohl kaufen als auch mieten, was bei Flaschen und Dosen nicht der Fall ist. Also …

  1. ist eine Flasche eine Dose und eine Dose ein Bild.
  2. sind Dosen teuer, wenn auch Bilder teuer sind.
  3. sind Bilder günstig, wenn Flaschen günstig sind.
  4. kann man alle Flaschen mieten.
  5. Keine Antwort ist richtig.

Erklärung

Richtig ist c)

„Bilder sind günstig, wenn Flaschen günstig sind“ ist korrekt, da alle Bilder Flaschen sind und so auch über alle Eigenschaften von Flaschen verfügen. Antwort 1 ist falsch, da laut den Prämissen nur einige („Die meisten Flaschen sind Dosen“), aber nicht alle Flaschen Dosen sind. Aus diesem Grund sind auch die Antworten 2 und 4 nicht richtig, da sich Eigenschaften wie der Preis oder die Vermietbarkeit nur übertragen ließen, wenn alle Flaschen Dosen wären.

Mathematik

Mathematikkentnisse


Sowohl im Umgang mit Studien als auch für eigene Forschungsarbeiten sind gute Mathekenntnisse entscheidend. Im Studieneignungstest Psychologie löst du Aufgaben aus Algebra, Analysis, analytischer Geometrie und Stochastik auf Abiturniveau. Hier kannst du zeigen, wie gut du mathematische Konzepte verstehen und anwenden kannst.

Beispielaufgabe

In einem Sammelkartenspiel namens „Dragon Deck“ gibt es sechs verschiedene Arten von Drachen: F, G, H, I, J und K. Sie spielen als Drachenmeister und wollen ein Deck aus vier Drachen zusammenstellen. Dabei ist die Reihenfolge der Drachen im Deck nicht relevant.

Wie viele verschiedene Möglichkeiten gibt es, ein Deck aus vier Drachen zu bilden?

  1. 12 Möglichkeiten
  2. 15 Möglichkeiten
  3. 20 Möglichkeiten
  4. 30 Möglichkeiten

Erklärung

Richtig ist b)

Da die Reihenfolge der Drachen im Deck nicht relevant ist, berechnet sich der Binomialkoeffizient anhand der Formel:

Dabei ist n = 6 (Gesamtzahl der verschiedenen Drachen) und k = 4 (Anzahl der Drachen im Deck). Das Einsetzen in die Formel ergibt:

Es gibt 15 verschiedene Möglichkeiten, aus sechs unterschiedlichen Drachen ein Deck mit vier verschiedenen Drachen zu bilden.

BaPsy-DGPs Studieneignungstest Psychologie üben: eTrainer-Onlinetest (kostenlos)


Eine solide Vorbereitung ist der Schlüssel zum Erfolg in der BaPsy-Prüfung. Übe die typischen Aufgabenformate und Lösungsstrategien, um am Testtag souverän und sicher arbeiten zu können. Lernmethoden wie ein gut durchdachter Zeitplan helfen dir dabei, den Überblick zu behalten und dir realistische Ziele zu setzen. Besonders hilfreich sind Prüfungssimulationen, die dich auf den „Ernstfall“ vorbereiten; so kriegst du deine Nervosität in den Griff. Wenn du dich an den Stress und Zeitdruck gewöhnst, kannst du dem Prüfungstag entspannt entgegensehen.

Damit der BaPsy-DGPs für dich gut läuft, gibt es ein paar Dinge, die du beachten solltest. Erscheine gut ausgeruht und sorge dafür, dass du alles Wichtige dabeihast. Denke daran, dass keine Hilfsmittel wie Taschenrechner oder Uhren erlaubt sind: Nur du und dein Verstand zählen. Jeder Test ist auch eine Chance, zu zeigen, was in dir steckt. Bleib ruhig, fokussiert und vertraue auf deine Vorbereitung – dann kann nichts schiefgehen!

Häufig gestellte Fragen zum BaPsy-DGPs Studieneignungstest Psychologie


Was ist der BaPsy-DGPs?

Der BaPsy-DGPs ist ein bundesweiter, fachspezifischer Studieneignungstest für das Bachelorstudium Psychologie in Deutschland. Er prüft allgemeine kognitive Fähigkeiten sowie spezifische Kompetenzen im Bereich Textverständnis Deutsch und Englisch sowie in Mathematik. Der BaPsy-DGPs wird als Zusatzkriterium im Zulassungsverfahren genutzt.

Wer sollte am BaPsy-Test teilnehmen?

Der BaPsy-DGPs ist ein freiwilliger, fachspezifischer Studieneignungstest für das Bachelorstudium Psychologie in Deutschland. Er richtet sich an Bewerberinnen und Bewerber, die eine Hochschulzugangsberechtigung besitzen oder diese im laufenden bzw. kommenden Schuljahr erwerben werden, und kann zusätzliche Punkte im Auswahlverfahren bringen. Auch bei sehr guten Abiturnoten ist die Teilnahme sinnvoll, da Hochschulen das Testergebnis oft prozentual zur Abiturnote gewichten, und der BaPsy-DGPs bis zu 50 % zur Gesamtbewertung beitragen kann.

Ist die Teilnahme am BaPsy-DGPs verpflichtend?

Die Teilnahme ist freiwillig, wird jedoch sehr empfohlen, da das Testergebnis bei der Bewerbung als Bonus angerechnet wird und die Zulassungschancen selbst bei sehr guten Abiturnoten steigert.

Wie funktioniert die Anmeldung zum BaPsy-DGPs?

Die Anmeldung für den BaPsy-DGPs erfolgt online über die offizielle Webseite studieneignungstest-psychologie.de. Die Anmeldephase startet meist am 15. Dezember des Vorjahres und endet am 15. Februar des Testjahres.

Nach erfolgreicher Anmeldung erhältst du eine Bestätigungs-E-Mail mit den Zugangsdaten für dein persönliches Portal, in dem du deine Eintrittskarte (Einladungsschreiben) abrufen kannst. Dort kannst du auch Testort und Testtermin einsehen und bei Bedarf bis zum jeweiligen Stichtag umbuchen.

Zum Testtag bringst du ein ausgedrucktes Einladungsschreiben, einen gültigen Lichtbildausweis und gegebenenfalls die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten mit.

Wie ist der BaPsy-Test aufgebaut?

Der BaPsy-DGPs besteht ausschließlich aus Multiple-Choice-Aufgaben und umfasst die folgenden Untertests:

  • Schlussfolgerndes Denken (verbal, numerisch, figural)
  • Mathematikkenntnisse
  • Psychologieverständnis (Deutsch und Englisch)


Welche Themen werden im BaPsy-Test geprüft?

Im BaPsy-Test werden insgesamt sechs Themenbereiche geprüft, die für ein erfolgreiches Psychologiestudium relevant sind:

  • Mathematikkenntnisse: Aufgaben aus Algebra, Analysis, analytischer Geometrie und Stochastik, geprüft auf Abiturniveau
  • Schlussfolgerndes Denken verbal: logisches Folgern aus Aussagen und Texten
  • Schlussfolgerndes Denken numerisch: logisches Folgern aus Zahlen, Tabellen und Daten
  • Schlussfolgerndes Denken figural: Erkennen von logischen Regeln aus Bildern, Mustern und Formen
  • Psychologieverständnis Deutsch: Verständnisfragen zu psychologischen Fachtexten auf Deutsch
  • Psychologieverständnis Englisch: Verständnisfragen zu psychologischen Fachtexten in englischer Sprache


Wie lange dauert der BaPsy-Test?

Der BaPsy-DGPs besteht aus 122 Aufgaben, die in insgesamt 168 Minuten zu bearbeiten sind.

Wann und wo findet der BaPsy-DGPs statt?

Der BaPsy-DGPs Test findet im Mai statt. Ab Herbst 2026 wird es einen zusätzlichen Termin im November geben. Die genauen Termine werden jeweils im Vorjahr auf der offiziellen Webseite studieneignungstest-psychologie.de angekündigt.

Der Studieneignungstest wird an verschiedenen teilnehmenden Hochschulen in Deutschland durchgeführt. Den genauen Testort und die Testzeit erhältst du rechtzeitig nach der Anmeldung zusammen mit deiner persönlichen Einladungskarte, die du zum Test mitbringen musst.

Typischerweise finden die Prüfungen an Hochschulstandorten statt, die von der TransMIT GmbH koordiniert werden. Eine Teilnahme ist nur mit gültiger Anmeldung und Zahlung der Teilnahmegebühr möglich.

Umbuchungen des Testorts, des Termins oder der Uhrzeit sind, sofern Plätze verfügbar sind, innerhalb eines bestimmten Zeitfensters gegen Gebühr möglich.

Wie wird der BaPsy-Test durchgeführt?

Der BaPsy-DGPs wird in Präsenz durchgeführt. Am Testtag erhältst du zunächst Instruktionen durch die Testleitung. Der Test besteht ausschließlich aus Multiple-Choice-Aufgaben, die in sechs Untertests nacheinander bearbeitet werden.

Die Bearbeitungszeit ist mit 168 Minuten strikt vorgegeben. Alle Teilnehmenden starten und beenden jeden Testteil gleichzeitig. Es ist nicht erlaubt, zu anderen Testteilen vorzublättern. Toilettengänge sind möglich, werden aber von der Testzeit abgezogen und können Wartezeiten verursachen. Am Testende verlasst ihr den Raum erst auf Anweisung der Testleitung.

Der Test ist standardisiert und eine Online-Durchführung ist nicht möglich. Täuschungen oder unerlaubte Hilfsmittel führen zum Testabbruch.

Wie kann ich mich auf den BaPsy-DGPs vorbereiten?

Zur Vorbereitung auf den BaPsy-DGPs empfiehlt sich eine gezielte Übung der typischen Aufgabenbereiche: Psychologieverständnis in Deutsch und Englisch, schlussfolgerndes Denken (verbal, numerisch, figural) sowie gehobene Mathematik auf Abiturniveau. Um den Zeitdruck und den Prüfungsstil realistisch zu trainieren, sind Prüfungssimulationen sehr hilfreich.

Hierfür empfehlen wir besonders unseren eTrainer BaPsy DGPs. Der eTrainer bietet mehr als 200 Aufgaben aus allen BaPsy-Testbereichen, kommentierte Lösungen mit Tipps und Tricks sowie verschiedene Übungs- und Testmodi zur Analyse deines Leistungsstandes.

Eine regelmäßige Vorbereitung mit dem eTrainer hilft dir, Sicherheit im Umgang mit den Aufgabenformaten und beim Zeitmanagement zu gewinnen und deine Chancen auf ein gutes Testergebnis deutlich zu verbessern.

Wie lange sollte man für den BaPsy-Test lernen?

Wir empfehlen eine strukturierte Vorbereitung von 2 bis 3 Monaten mit regelmäßigen, mehrstündigen Lerneinheiten pro Woche. Optimal ist ein 10-Wochen-Plan, der alle Untertests abdeckt und auf dein individuelles Leistungsniveau eingeht. Besonders in den Bereichen schlussfolgerndes Denken und Mathematik profitierst du vom Training. Gegen Ende der Vorbereitung sind vollständige Probetests ratsam.

Wie werden die BaPsy-Ergebnisse gewertet?

Die Ergebnisse des BaPsy-DGPs Studieneignungstests werden auf dem Zertifikat in zwei Kennwerten ausgewiesen:

  1. Der Prozentrang gibt an, wie viel Prozent der Testteilnehmer im selben Jahr ein gleich gutes oder schlechtes Ergebnis erzielt haben. Er zeigt also deine Platzierung relativ zur Gesamtgruppe an, von 0 bis 100.
  2. Der Standardwert (auch Z-Wert genannt) ist eine umgerechnete Rohpunktzahl, die so normiert ist, dass der Mittelwert aller Teilnehmer bei 100 liegt und die Standardabweichung 10 beträgt. Ein Standardwert über 100 bedeutet, dass du über dem Durchschnitt liegst, darunter entsprechend unter dem Durchschnitt.

Bei einem guten Testergebnis liegt der Standardwert meist über 101 und der Prozentrang über 50, wobei viele Hochschulen bei einem Prozentrang über 95 die maximale Punktzahl vergeben.

Welche dieser beiden Werte in das Auswahlverfahren der Hochschulen eingeht, entscheidet jede kooperierende Universität selbst. Ebenso variiert die Gewichtung des Testergebnisses gegenüber der Abiturnote von Hochschule zu Hochschule.

Was ist ein gutes BaPsy-Ergebnis?

Ein gutes Ergebnis beim BaPsy-Test liegt über dem Durchschnitt der Teilnehmer – das ist mindestens ein Standardwert über 101 und ein Prozentrang über 50. Genauer gesagt, erzielt man mit einem Prozentrang von etwa 70 oder höher eine Wertung, die als erfolgreich und aussagekräftig gilt, da sie die Top-30-Prozent der Testteilnehmer repräsentiert.

Bei manchen Hochschulen oder Studiengängen kann ein höherer Standard, beispielsweise ein Prozentrang von 80 oder 85, erforderlich sein, um die Chancen auf eine Zulassung zu verbessern. Wichtig ist, dass das Ergebnis in Kombination mit der Abiturnote oder anderen Auswahlkriterien betrachtet wird, da die Gewichtung je nach Hochschule variieren kann.

Wie schwer ist der BaPsy-DGPs?

Der BaPsy-DGPs ist herausfordernd, aber machbar – er ähnelt einem anspruchsvollen Eignungstest, da er sowohl kognitive Fähigkeiten als auch psychologisches Verständnis prüft. Die Aufgaben in den sechs Untertests erfordern eine gute Vorbereitung, insbesondere in den Bereichen Logik, Textverständnis, Mathematik und psychologische Fachtexte.

Das Testniveau entspricht in etwa den Anforderungen an das Abitur, ist aber durch den hohen Zeitdruck und die vielfältigen Fragestellungen herausfordernd. Eine ausreichende Vorbereitung mit Übungsfällen und Musteraufgaben hilft dir deutlich, den Test erfolgreich zu bestehen.

Kann man den BaPsy-Test wiederholen?

Der BaPsy-Test kann frühestens nach 22 Monaten wiederholt werden. Eine Testwiederholung ist möglich, wenn du dich erneut anmeldest und die Teilnahmegebühr bezahlst. Zwischen den Testteilnahmen muss jedoch mindestens der genannte Zeitraum liegen. Deshalb empfiehlt es sich, sich beim ersten Versuch gründlich vorzubereiten.

Wie hoch sind die Gebühren für den BaPsy-DGPs?

Die Teilnahmegebühr für den BaPsy-DGPs beträgt 100 Euro. Diese Gebühr ist bei der Anmeldung zu entrichten und nicht erstattbar, außer du nutzt dein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen nach Anmeldung.

Falls du nach der Anmeldung den Testort oder Testtermin umbuchen möchtest, fallen dafür zusätzliche Kosten von 15 Euro pro Änderung an. Auch für die Neuausstellung eines Testzertifikats wird eine Gebühr von 15 Euro erhoben. Beachte, dass neben der Testgebühr eventuell weitere Kosten für Anreise, Unterkunft oder Vorbereitungskurse anfallen können.

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