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Einstellungstest Fachinformatiker / Fachinformatikerin:
Aufgaben, Ablauf, Onlinetest üben

Erfahrungsbericht: Einstellungstest Fachinformatiker

Mir war eigentlich schon früh klar, dass ich eine Ausbildung zum Fachinformatiker machen will. Das Praktikum in der neunten Klasse hatte ich in einem kleinen IT-Unternehmen absolviert, und das hat meinen Berufswunsch noch einmal bestätigt. Trotzdem wollte ich erst einmal Abitur machen, weil meine Eltern meinten, dass ich so bessere Chancen auf einen Ausbildungsplatz habe. Als ich dann aber die Stellenausschreibung von der Stadtverwaltung für die Ausbildung zum Fachinformatiker mit Schwerpunkt Anwendungsentwicklung gesehen habe, und dass nur die Fachhochschulreife gefordert ist, habe ich mich in den Sommerferien nach der 12. Klasse beworben – und wurde direkt zum Einstellungstest eingeladen!

Vorbereitung

Programmieren konnte ich schon ein wenig – dazu haben aber alle gesagt, dass das im Test gar kein Thema sein wird. Deshalb habe ich mich dann auf die Kategorien konzentriert, die bei Einstellungstests angeblich drankommen. Meine Eltern haben mir so ein Übungsbuch spendiert, mit dem ich mich dann jeden Tag ein bisschen beschäftigt habe. Online habe ich auch ein paar Tests zur Übung gefunden. Nach der Einladung hatte ich etwas mehr als drei Wochen Zeit zur Vorbereitung. Die habe ich auch genutzt und mir wirklich jeden Tag ein bis zwei Stunden Zeit für die Aufgaben genommen. Ich war wirklich scharf auf diesen Ausbildungsplatz und wollte es auf keinen Fall versauen.

Einstellungstest

Als es dann soweit war, habe ich schon gemerkt, dass ich ein bisschen aufgeregt bin. Es waren so rund 20 Leute, die den Test gemacht haben. Wir wurden in eine Art Computerraum gebraucht und jeder sollte vor einem Rechner Platz nehmen. Den Einstellungstest haben wir dann am PC gemacht, und zwar waren das fast alles Multiple-Choice-Aufgaben.

Allgemeinwissen

Es ging mit ein paar Fragen zum Allgemeinwissen los. Vor denen hatte ich Angst, weil man ja nie genau weiß, was drankommt. Es waren dann aber so Standard-Fragen, die ich schon in der Vorbereitung hatte, zum Beispiel wer der erste Bundeskanzler war und so was. Überhaupt kamen viele Fragen zu Politik und Wirtschaft dran. Ich konnte jedenfalls alles gut beantworten. Ohne Lernen wäre ich hier aber ziemlich aufgeschmissen gewesen, weil ich mich für Politik eigentlich echt gar nicht interessiere.

Fachbezogenes Wissen

Dann kam der Informatikteil. Mit meinen Programmierkenntnissen konnte ich da aber nicht glänzen. Stattdessen wurden ein paar Basic-Fragen gestellt, die eigentlich echt jeder, der ein bisschen mit Computern zu tun hat, beantworten kann. Wie man welche Datei öffnen kann, solche Sachen. Ich weiß aber von einem Freund, dass der bei seinem Einstellungstest eine HTML-Seite nachbauen musste. Das kann also prinzipiell schon auch mal drankommen. Der hatte den Test allerdings bei einem kleinen Privatunternehmen gemacht.

Mathematik

Als nächstes kam der Matheteil. Für den hatte ich ehrlich gesagt am wenigsten geübt. Mathe ist einfach mein stärkstes Schulfach gewesen und die Aufgaben in dem Übungsbuch habe ich schnell gelöst gehabt. Im Test hat es dann auch gut geklappt. Man musste ein paar Einheiten umrechnen, zum Beispiel Kilometer in Zentimeter. Außerdem gab es ein paar Textaufgaben, wo man den Dreisatz anwenden musste, und dann noch Aufgaben mit Prozentrechnung. Wirklich halb so wild, wenn man in Mathe in der Schule nicht geschlafen hat.

Deutsch

Als „Deutschtest“ kann man es eigentlich nicht wirklich bezeichnen, aber so hieß dieser Teil. Die Aufgabe war, auf ein bis zwei Seiten zu schreiben, wie man sich die Welt in zwanzig Jahren vorstellt. Ich habe mir da schon privat Gedanken gemacht und konnte ohne viel zu überlegen schreiben, was mir da so vorschwebt. Stichwort: Virtual Reality.

Englisch

Als nächstes haben wir einen englischen Lückentext bekommen, in den wir die richtigen Begriffe eintragen mussten. Zum Beispiel musste man bei schon vorgegebenen Verben entscheiden, ob die ins Aktiv oder ins Passiv gesetzt werden müssen.

Logik

Zum Abschluss gab es dann noch ein paar Logikaufgaben. Es waren Zahlenreihen dabei, die man fortsetzen musste. Würfel, die man im Kopf drehen musste, um dann die Augenzahl anzugeben. Faltvorlagen mussten den passenden Figuren zugeordnet werden. Matrizen waren auch dabei. Also das waren alles diese Standard-Aufgaben, die ich vorher schon x-mal geübt hatte. Von daher hat es auch ganz gut geklappt. Bei ein paar Aufgaben bin aber schon ins Schwitzen gekommen. Man sollte jedendalls nicht denken, dass man sich gar nicht vorbereiten muss. Es hilft total, wenn man solche Aufgaben schon mal gesehen bzw. gemacht hat.

Vorstellungsgespräch

Ich habe dann ein paar Tage nach dem Test Bescheid bekommen, dass ich bestanden habe und dass Sie mich zum Vorstellungsgespräch einladen möchten. Das hat mich natürlich riesig gefreut. Im Gespräch habe ich dann erzählt, dass ich schon immer Fachinformatiker werden wollte, und auch von meinem Schulpraktikum. Es waren fünf Leute bei dem Gespräch dabei, glaube ich, aber eigentlich habe ich die ganze Zeit vor allem mit einer Frau gesprochen, die ich auch schon beim Einstellungstest gesehen hatte. Das Gespräch ist jedenfalls auch gut gelaufen und ich konnte dann ein paar Wochen später mit der Ausbildung beginnen.

Lennart, 19 Jahre

Einstellungstest: Was kommt dran?

Einstellungstest Fachinformatiker / Fachinformatikerin: Welche Aufgaben kommen vor?


Welche Themen dir im Einstellungstest für Fachinformatiker begegnen, ist abhängig vom jeweiligen Betrieb und dem Ausbildungsschwerpunkt, für den du dich entscheidest. Einige Testkategorien werden aber mit hoher Wahrscheinlichkeit dabei sein. Neben Fragen zum Allgemeinwissen solltest du dich auf eine erste Prüfung deines fachbezogenen Wissens einstellen. Auch Sprachbeherrschung wird geprüft – neben dem Deutschen sind für Fachinformatiker Englischkenntnisse unerlässlich. Mathematik und logisches Denken sind gängige Kategorien, und zusätzlich können dir Aufgaben zum visuellen Denkvermögen begegnen. In vielen Eignungstests spielen auch Konzentration und Merkfähigkeit eine Rolle. Der Einstellungstest für den Fachinformatiker bzw. die Fachinformatikerin wird in aller Regel am PC abgelegt. Die Aufgaben folgen meist dem Multiple-Choice-Prinzip – du hast also mehrere Antwortmöglichkeiten zur Auswahl.

Arbeitsprobe

Fachbezogenes Wissen


Zwar lernst du erst in der Ausbildung die Feinheiten des Berufs, doch Vorkenntnisse solltest du als angehender Fachinformatiker schon mitbringen. Mit elektrotechnischen Grundlagen und ein wenig IT-Know-how sammelst du im Einstellungstest wichtige Punkte.

Typische Themen:

  • IT- und EDV-Kenntnisse
  • Elektrotechnik
  • Branche und Unternehmen
Rechtschreibung

Englischkenntnisse


Ob Software, Handbücher oder Kundenanfragen – Englisch wird dir in Ausbildung und Berufsalltag ständig begegnen. Darum prüfen viele Unternehmen im Einstellungstest deine Skills. Neben korrekter Rechtschreibung und Grammatik ist auch Sprachgefühl gefragt.

Typische Themen:

  • Wortschatz
  • Sprachgefühl
  • Grammatik und Rechtschreibung
Logik

Logisches Denkvermögen


Informatik ist angewandte Logik – deshalb stellen Personaler im Einstellungstest sicher, dass du über genügend analytischen Scharfsinn verfügst. Sprachliche, numerische und grafische Kniffeleien fordern in dieser Kategorie dein Kombinationsvermögen.

Typische Themen:

  • Zahlenmatrizen
  • Schlussfolgerungen
  • Flussdiagramme
Konzentration und Reaktion

Konzentration und Merkfähigkeit


Kleine Fehler haben manchmal große Folgen – deshalb ist es wichtig, als Fachinformatiker auch unter Zeitdruck konzentriert und sorgfältig zu arbeiten. Neben dieser Fähigkeit wird im Einstellungstest oft zusätzlich dein Kurzzeitgedächtnis gecheckt.

Typische Aufgaben:

  • Kommazahlen sortieren
  • p/q-Test
  • Figuren, Zahlen, Texte einprägen

Einstellungstest Fachinformatiker / Fachinformatikerin üben: eTrainer-Onlinetest (kostenlos)


Der erste Schritt zum Erfolg im Einstellungstest: Besorge dir alle wichtigen Informationen zum Prüfungsinhalt und -ablauf. Lies dir die Einladung aufmerksam durch – viele Unternehmen teilen hier schon alles Wissenswerte mit. Ist das nicht der Fall, schaust du auf der Website des Unternehmens nach oder klärst deine Fragen telefonisch mit der zuständigen Person. Weißt du Bescheid, kannst du dich gezielt vorbereiten und nur die Themen und Aufgaben trainieren, mit denen im Einstellungstest zu rechnen ist. Achte dabei darauf, beim Üben die Testsituation möglichst realistisch nachzustellen. Nutze Hilfsmittel wie Schmierblatt oder Taschenrechner nur, wenn das auch im Test erlaubt ist. Setze dir Zeitlimits für die verschiedenen Aufgaben – so lernst du, unter Druck zu arbeiten. Ein Lernplan, in den du deine Übungszeiten einträgst, bringt Struktur in die Vorbereitung. So behältst du den Überblick! Wenig sinnvoll ist es übrigens, Lösungen stur auswendig zu lernen. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass die Aufgaben 1:1 im Einstellungstest auftauchen. Konzentriere dich also besser auf Lösungswege und Strategien.

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