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Das Vorstellungsgespräch:
Fragen und Antworten, Vorbereitung, Tipps

Erfahrungsbericht: Vorstellungsgespräch

Ich habe im letzten Jahr meine Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellen begonnen, und zwar in einer allgemeinmedizinischen Praxis. Wir hatten in der Schule ein Bewerbungstraining, und mein Lehrer hat mir geholfen, mich dort zu bewerben. Das war super, denn ich habe dann tatsächlich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bekommen. Weil ich megaaufgeregt war, habe ich mir Tipps im Internet dazu angeschaut. Also wie der Ablauf ist, was man da gefragt wird usw. Macht das auf jeden Fall auch. Wenn man sich schon vorher Gedanken über Fragen und Anworten gemacht hat, ist man im Gespräch nicht so nervös. Zumindest war das bei mir so.

Begrüßung

Beim Vorstellungsgespräch selbst war ich dann immer noch sehr aufgeregt, was man schon daran gemerkt hat, dass ich ganz schwitzige Hände hatte. Weil mir das beim Händeschütteln so unangenehm war, habe ich dann einfach direkt erzählt, dass ich etwas nervös bin. Das fanden die gar nicht schlimm. Der Arzt hat irgendeinen lustigen Spruch gebracht und mir sofort ein gutes Gefühl gegeben, dadurch konnte ich mich ein bisschen entspannen. Bei dem Gespräch waren auch noch zwei meiner jetzigen Kolleginnen dabei.

Soziale und persönliche Kompetenzen

Es ging los damit, dass ich erstmal was über mich erzählen sollte. Das habe ich natürlich schon geahnt und mir überlegt, was ich dann sagen soll. Weil ich im Sportverein Handball spiele und da ziemlich aktiv bin, war das bei mir ein großes Thema. Das war so ein Tipp, den ich gelesen hatte, dass man mit solchen Hobbies nämlich zeigt, dass man gut im Team arbeiten kann. Außerdem bin ich schon ewig bei den Pfadfindern und leite auch eine Gruppe, die Wölflinge. Als ich das erzählt habe, hat der Arzt gefragt, ob ich das alles gut unter einen Hut bekomme. Da bin ich erstmal ein bisschen erschrocken und dachte, ich habe zu viel erzählt. Er wollte ja bestimmt darauf hinaus, dass ich vielleicht nicht genug Energie für die Arbeit habe, wegen der vielen Hobbies. Als ich dann erzählt habe, dass für mich die Schule immer an erster Stelle war und dass das mit meiner Ausbildung genauso sein würde, hat er zufrieden genickt. Nochmal die Kurve gekriegt!

Beruf, Betrieb, Ausbildung

Als es darum ging, warum ich mich für den Beruf und die Praxis entschieden habe, war ich einfach ehrlich. Mir war schon länger klar, dass ich gerne etwas mit Menschen machen möchte, weil mir das einfach Spaß macht und ich nicht den ganzen Tag alleine irgendwo sitzen will. Und für die Praxis hatte ich mich entschieden, weil die einen sehr guten Ruf hat. Alle haben gesagt, ich soll mich dort bewerben. Also zuerst hat es mein Lehrer gesagt, aber danach meinten alle, dass das eine sehr gute Praxis ist.

Ausklang und Abschied

Ob ich noch Fragen hätte, meinte der Arzt gegen Ende des Vorstellungsgesprächs. Eigentlich hatte ich nicht wirklich welche. Ich hatte mich vorher schon ziemlich gut informiert. Dann habe ich gefragt, wie viele Auszubildende aktuell da sind und wie viele Leute insgesamt dort arbeiten. Außerdem habe ich noch gefragt, wie das mit der Berufsschule läuft. Dann war es auch schon geschafft. Ich hatte ehrlich gesagt schon kurz danach ein gutes Gefühl, dass sich dann ja auch bestätigt hat.

Michelle, 17 Jahre

Vorbereitung auf Vorstellungsgespräch und Assessment Center

Vorstellungsgespräch Vorbereitung: Welche Fragen kommen vor?


Das Vorstellungsgespräch beginnt im Grunde mit der Einladung per Telefon oder Mail, auf die du angemessen reagieren solltest. Beachte in der Vorbereitung, dass der erste Eindruck bei der Begrüßung besonders prägend ist. Im Anschluss daran werdet ihr sicher über den angestrebten Beruf, den Betrieb und gegebenenfalls die Ausbildung sprechen. Neben vorhandenem Wissen und fachlichen Kompetenzen werden im Vorstellungsgespräch auch soziale und persönliche Kompetenzen abgefragt. Zum Ausklang hast du Gelegenheit, dich durch Fragen als aufgeweckter Bewerber zu zeigen.

Im Vorstellungsgespräch kommt es auch auf scheinbar Nebensächliches an. Damit die Vorbereitung nicht umsonst war, solltest du zum Beispiel darauf achten, dass dein Smartphone abgeschaltet ist. Weitere wichtige Tipps: Vermeide den Blick auf die Uhr, bewahre Körperspannung und zappele nicht herum. Du willst den guten Eindruck aus dem Gespräch bekräftigen? Mit einer Dankes-E-Mail zeigst du deinem Wunscharbeitgeber, dass du weiterhin Interesse hast.

Beispiel

„Wie geht es Ihnen?“

Um diese Standard-Begrüßungsformel kommen Sie selten herum. Möglich sind zwei unterschiedliche Zielrichtungen: Entweder, die Personaler stellen die Frage nach dem Wohlbefinden zwischen Tür und Angel und erwarten bloß eine angemessen knappe Entgegnung. Oder, es handelt sich bereits um eine ausgereifte Gesprächseröffnung – dann dürfen Sie etwas weiter ausholen.

Bitte schreiben Sie Ihre Antwort in das Textfeld. Muster-Beispiele und Tipps finden Sie in der Auswertung.

Worauf kommt es an?

Im Alltag beantwortet man diese Höflichkeitsfloskel meist kurz und bündig mit einer anderen Höflichkeitsfloskel: „Danke, gut“. Wenn die Personaler die Frage nicht nur nebenbei stellen, könnte Ihnen das allerdings als etwas wortkarg ausgelegt werden. Geben Sie sich dann aufgeschlossen und ehrlich. Sie müssen Ihre Nervosität nicht hinter einer Fassade aus Abgebrühtheit verstecken – jeder Personaler hat Verständnis für eine gewisse Anspannung. Verkneifen Sie sich die saloppe Rückfrage „Super, und Ihnen?“. Es handelt sich bei der Ausgangsfrage um eine schlichte Aufmerksamkeitsformel, nicht um eine Einladung zu kumpelhaftem Geplänkel.

Musterantworten

„Gut, vielen Dank. Ich bin nur ein bisschen nervös. Aber das ist bei mir normal, wenn es um wichtige Entscheidungen geht.“

„Danke, es geht mir hervorragend. Ich hoffe, Ihnen auch?“

Die Schnellkritik: Eine aufgesetzt wirkende Antwort, verbunden mit einer anmaßenden Rückfrage, durch die sich der Kandidat über den Interviewer zu stellen versucht – kein gelungener Einstieg.

Rechtschreibung

Fragen zu Beruf und Betrieb


Als motivierter Bewerber sammelst du im Vorfeld Informationen und machst dir bewusst, woher dein Interesse an der Stelle rührt. Mit guten Kenntnissen zum Unternehmen und zum Beruf lieferst du im Vorstellungsgespräch überzeugende Antworten.

Typische Fragen im Vorstellungsgespräch:

  • Was wissen Sie über den Beruf?
  • Was qualifiziert Sie denn für den Beruf?
  • Warum haben Sie sich für unser Unternehmen entschieden?
  • Warum passen Sie in unser Team?

Beispiel

„Was wissen Sie über unser Unternehmen? Vielleicht können Sie uns ein paar Daten und Fakten nennen.“

Diese Frage bündelt diverse Stichpunkte, die oft auch einzeln abgehandelt werden. Eine kleine Auswahl davon: „Kennen Sie unsere Mitbewerber?“, „Wer hat unser Unternehmen gegründet?“, „Wissen Sie, wie viele Mitarbeiter wir haben?“, „Welche Niederlassungen haben wir in der Region?“, „Kennen Sie unsere Website?“. Klarer Fall, alles dreht sich um Fakten, Fakten, Fakten.

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Worauf kommt es an?

Beweisen Sie Sachkenntnis! Zu erwähnen gäbe es so einiges: die Unternehmensform, das Gründungsjahr, die Eigentümer, die Geschäftsfelder, die Produktpalette, die Standorte, die Mitarbeiterzahl, die Organisationsstruktur, die Tochterunternehmen, die Bilanzzahlen, den Umsatz, die Kundenstruktur, die Wettbewerbssituation (Mitbewerber) oder aktuelle Neuheiten. Dabei können Sie auch gleich noch etwas Namedropping betreiben und die wichtigsten Repräsentanten des Betriebs nennen: den Gründer, den Geschäftsführer, die Vorstände …

Musterantworten

Kfz-Meisterbetrieb:
„Laut Ihrer Homepage wurde das Unternehmen 1981 von Kfz-Meister Enrico Rossi gegründet. Heute leitet sein Sohn Michele den Betrieb. Sie beschäftigen insgesamt 15 Mitarbeiter, stellen jedes Jahr neue Auszubildende ein und haben auch schon einige übernommen. In der Stellenanzeige stand, dass Sie darauf achten, Ihre Mitarbeiter gut auszubilden und regelmäßig zu schulen. Außerdem werben Sie mit guten Aufstiegsmöglichkeiten. Ihren Kunden bieten Sie vom Ölwechsel bis zur Karosserie-Lackierung einen Rundum-Service aus einer Hand an, und das für alle Marken und Modelle. Was bestimmt besonders geschätzt wird, ist Ihr Unfallservice, den Sie ja auch auf der Website beschreiben: Sie holen das Fahrzeug ab, besorgen einen Ersatzwagen, bestellen einen Gutachter und rechnen mit der Versicherung ab. Und in der Region haben Sie einen sehr guten Ruf, was die Instandsetzung von Oldtimern angeht.“

Elektro-Einzelhandel:
„Dazu habe ich mir ein paar Texte im Internet durchgelesen. Wenn ich das noch richtig im Kopf habe, wurde die MüllerTecMedia 1964 von Franz Müller gegründet, der damals die Idee aus den USA nach Deutschland gebracht hat. Die erste Filiale hat er in Mülheim an der Ruhr eröffnet. Heute hat die MüllerTecMedia GmbH ungefähr 50 Filialen in ganz Deutschland, die meisten davon in Nordrhein-Westfalen. Ich glaube, Sie haben in jeder größeren Stadt mindestens eine Filiale, am Firmensitz in Essen sind es sogar drei. Der Vorstandsvorsitzende ist seit letztem Jahr der Enkel von Franz Müller, Klaus Müller. Insgesamt hat das Unternehmen heute knapp 2.000 Mitarbeiter. Zu den größten Wettbewerbern gehören, soweit ich weiß, die ElektroSat GmbH und die SchulzeCom AG. Im Vergleich zu anderen Unternehmen hebt sich MüllerTecMedia in meinen Augen vor allem durch die Produktvielfalt und die guten Preise ab. Bei Ihnen bekommt man einfach alles, vom Toaster bis zur Waschmaschine, und meistens günstiger als bei der Konkurrenz. Das weiß ich aus eigener Erfahrung, weil ich ganz in der Nähe von einer Ihrer Filialen in Köln wohne. Da gehe ich immer gerne hin.“

Bank:
„Natürlich habe ich mir einige Informationen besorgt, bevor ich mich beworben habe. Die Kleinschmidt Bank ist eine Aktiengesellschaft und an der Börse notiert. Eine Aktie kostet aktuell rund 17 Euro. Gegründet wurde die Bank 1894 von Dr. Paul Kleinschmidt, sie ist also schon sehr lange am Markt und hat einen sehr guten Ruf. Sie haben rund 400 Filialen in Deutschland und einige Standorte im Ausland, unter anderem in London, New York und Singapur. Insgesamt hat die Kleinschmidt Bank rund 17.000 Mitarbeiter. Die größten Wettbewerber sind die AB Bank und die CD Bank. Bekannt ist natürlich auch Ihre Online-Bank-Tochter, die PK Direktbank. Außerdem ist die Kleinschmidt Bank AG beteiligt an der XYZ Versicherung, der ABC Bausparkasse und der CDE Leasinggesellschaft. Alles in allem bieten Sie eine sehr breite Produktpalette an, in der jeder passende Angebote findet, egal ob Privatkunde oder Geschäftskunde. Im Internet habe ich gelesen, dass die Zeitschrift ‚Finanztest‘ vor kurzem die Beratungsqualität der Kleinschmidt Bank mit ‚sehr gut‘ bewertet hat. Da weiß der Kunde, dass er in guten Händen ist.“

IT-Unternehmen:
„Ja sicher. Sie beschreiben sich selbst als Multimedia-Agentur, das suggeriert ja schon, dass Sie ziemlich breit aufgestellt sind. Ihre Zielgruppe sind Unternehmen. Für die bieten Sie diverse Produkte und Dienstleistungen an, von Online-Shops über 3D-Animationen und Intranet-Systeme bis hin zu kompletten Web-Auftritten. Die Firma wurde Mitte der 90er-Jahre von Herrn Knapprath und Herrn Weißflog gegründet. Soweit ich weiß, haben die beiden damals im Rahmen ihrer Diplomarbeit eine Multimedia-CD für eine große Versicherung produziert, darauf sind dann andere Betriebe aufmerksam geworden, und so kam der Stein ins Rollen. Heute haben Sie hier in Hamburg rund 50 Mitarbeiter.“

Beispiel

„Welche Aufgaben übernehmen Sie besonders gerne?“

Besitzt der Bewerber das nötige Zeug für die Ausbildung? Wenn ja, dann gibt es höchstwahrscheinlich eine ziemlich große Schnittmenge zwischen seinen Talenten und dem stellenbezogenen Anforderungsprofil. Diese Schnittmenge umfasst auch solche Tätigkeiten, denen sich der Kandidat mit besonderer Freude widmet.

Bitte schreiben Sie Ihre Antwort in das Textfeld. Muster-Beispiele und Tipps finden Sie in der Auswertung.

Worauf kommt es an?

Orientieren Sie sich an den Anforderungen des Jobs – welche Tätigkeiten werden Sie übernehmen? Erfordert die Ausbildung technisch-tüftlerisches Know-how, Rechentalent, ausgeprägtes Servicedenken, Organisationskünste, PC-Fertigkeiten oder andere Kompetenzen? Lassen Sie Beispiele für sich sprechen. Geben Sie beiläufig zu verstehen, dass Sie nicht mit Scheuklappen auf Ihre Lieblingsaufgaben starren, sondern einen Blick für alle Notwendigkeiten des Arbeitsalltags haben.

Musterantwort

„Besonders gerne übernehme ich Aufgaben, bei denen ich mit Menschen zu tun habe. Das macht eine Arbeit für mich lebendig und spannend, weil jeder Mensch anders ist und andere Bedürfnisse hat. Abgesehen davon organisiere ich sehr gerne. Ich finde es immer wieder faszinierend, was man alles auf die Beine stellen kann, wenn man etwas gut plant. Beim Abschlussball unserer Stufe zum Beispiel war ich im Planungskomitee, wir haben von der Beleuchtung bis zum Catering alles komplett in die eigene Hand genommen. Es lief zwar nicht alles wie am Schnürchen, aber dass wir am Tag X ab und zu improvisieren mussten, hat außer uns keiner gemerkt. Ganz wichtig war, auch an die vielen kleinen Notwendigkeiten zu denken, die so eine Feier mit sich bringt – vom Teelichter besorgen bis zum Tischdecken bügeln. Solche Dinge müssen ja auch erledigt werden.“

Kultur und Geschichte

Wissen und fachliche Kompetenzen


Allgemeinbildung, Englischkenntnisse, technisches Know-How – zu alldem und mehr könnten Fragen auf dich zukommen. Damit deine Antworten nicht einsilbig ausfallen, ist Vorbereitung angesagt – so bringst du deine Stärken zur Geltung.

Typische Fragen im Vorstellungsgespräch:

  • Welche Aufgaben fallen Ihnen leicht und warum?
  • Bringen Sie bereits Kenntnisse mit?
  • Verfügen Sie über besondere Qualifikationen?
  • Wie steht es um Ihre PC-Kenntnisse?

Beispiel

„Welche Software nutzen Sie wofür? Welche PC-Kenntnisse würden Sie gern vertiefen?“

Nachdem der allgemeine Rahmen zum Thema Computernutzung abgesteckt wurde, gehen die Personaler meist noch etwas näher ins Detail. Wie versiert der Bewerber die relevanten Programme zu nutzen versteht, ist für die Betriebsvertreter ziemlich aufschlussreich: Dadurch können sie bereits im Voraus abschätzen, wie lange es ungefähr dauern wird, bis der Kandidat in die anfallenden PC-Tätigkeiten eingearbeitet ist.

Bitte schreiben Sie Ihre Antwort in das Textfeld. Muster-Beispiele und Tipps finden Sie in der Auswertung.

Worauf kommt es an?

Führen Sie aus, welche PC-Anwendungen Sie für welche Zwecke nutzen oder genutzt haben. Selbstredend kommt es dabei nicht auf jedes kleine Tool oder Dienstprogramm an – interessant ist vor allem die wichtige Office-Software. Wer sich um eine IT-Ausbildung bewirbt, sollte natürlich schwerere Geschütze auffahren können und beispielsweise seine Erfahrungen mit Content-Management-Systemen oder Programmiersprachen beschreiben.

Musterantwort

„Word nutze ich am häufigsten, damit habe ich zum Beispiel meine Hausarbeiten für die Schule geschrieben. Es macht das Leben leichter, wenn man weiß, wie man Formatvorlagen und Inhaltsverzeichnisse anlegt oder Fußnoten automatisch setzt. Wenn ich Diagramme oder Tabellen einbauen wollte, habe ich die zuerst in Excel erstellt. In dem Programm kenne ich mittlerweile auch Funktionen wie Makros oder den Formel-Editor. Aber ich denke, insbesondere in Excel gibt es für mich noch eine Menge zu entdecken. Bestimmt verwenden Sie neben dem Office-Paket auch einige speziellere Programme, zum Beispiel zur Buchhaltung. In die würde ich mich natürlich gerne einarbeiten.“

Beispiel

„Wir haben Ihnen bis hierhin eine Menge Fragen gestellt. Jetzt lassen Sie uns den Spieß einmal umdrehen: Möchten Sie denn noch etwas von uns wissen?“

Gut vorbereitet, haben Sie sich bereits vor der Unterhaltung wichtige Fragen auf einem Zettel notiert. Viele davon werden bereits beantwortet worden sein, manche noch nicht – die können (und sollten) Sie nun stellen. Vermeiden Sie Belanglosigkeiten, unangemessene Themen (Gehalt, Urlaub) und Wiederholungen, die Sie unaufmerksam wirken lassen. Anstelle von „Warum“-Fragen – die auf Rechtfertigung aus sind – erkundigen Sie sich lieber mithilfe von „wie“, „was“ oder „wer“.

Bitte schreiben Sie Ihre Antwort in das Textfeld. Muster-Beispiele und Tipps finden Sie in der Auswertung.

Worauf kommt es an?

Als relativ risikoarme, zum Nachhaken geeignete Stichpunkte gelten im Allgemeinen: das weitere Vorgehen im Bewerbungsverfahren, Weiterbildungsangebote, der genaue Ausbildungsablauf etc. Konfrontieren Sie Ihre Gesprächspartner zum Ende des Interviews aber nicht noch mit einem ganzen Fragenkatalog. Haken Sie gezielt bei den Angelegenheiten nach, die für Sie interessant sind.

Ein paar Vorschläge zu generell unproblematischen Themen:

¬ Welche Bereiche lernen Sie während der Ausbildung kennen?
¬ Kann man die Ausbildung verkürzen? Wenn ja, unter welchen Voraussetzungen?
¬ Wer sind die Vorgesetzten? Wen können Sie bei Fragen oder Problemen ansprechen?
¬ Welche Aufstiegschancen hat man nach den ersten Jahren im Beruf?
¬ Welche Möglichkeiten zur Weiterbildung und Spezialisierung gibt es?
¬ Wie gelangen Sie nach der Ausbildung in einen bestimmten Arbeitsbereich?
¬ Wie viele Ausbildungsplätze werden in diesem Jahr angeboten? Wie viele Bewerber gibt es?
¬ Wie viele Auszubildende arbeiten bei der Behörde bzw. am betreffenden Standort oder Betrieb?
¬ Wann können Sie mit einer Antwort rechnen?

Und wenn alles besprochen ist? Dann können Sie es mit Goethes „Faust“ halten: „Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehen!“ Nun liegt es an den Personalverantwortlichen, das Gespräch auszuwerten und Ihnen eine Rückmeldung zu geben. Sie können jetzt nur noch eines tun: sich freundlich für das Gespräch bedanken und das Angebot zum finalen Händeschütteln annehmen.

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Tipps zu Kleidung und Körpersprache


Klar, im Vorstellungsgespräch willst du dich von deiner besten Seite zeigen. Dafür zwingend nötig: angemessene Kleidung. Orientierung bietet der Außenauftritt des Unternehmens: Wie geben sich Mitarbeiter auf der Homepage? Welcher Stil wird generell in der Branche erwartet? In Kreativberufen bist du mit dem casual-Look meist gut beraten (schlichte Stoffhose, einfarbiges Shirt oder Top, passendes Sakko, Blazer oder Pullover). Im Finanzbereich überzeugst du im business-Stil klassisch im Anzug (mit Krawatte) oder Kostüm. Elegant und trotzdem lässig bist du in business casual (z. B. Hemd und Strickpullover, Bluse, Stoffhose, dunkle Jeans, Lederschuhe). Im Zweifel gilt: Lieber etwas konservativer als zu extravagant.

Was die Körpersprache angeht, solltest du Selbstvertrauen, Aufgeschlossenheit und Interesse demonstrieren. Stelle Blickkontakt mit den Interviewern her, nimm eine offene, zugewandte Sitzposition ein – und ein freundliches Lächeln hier und da kann Wunder wirken. Vermeiden solltest du dagegen: unruhiges Fußwippen, Nägelkauen, Durch-die-Haare-Fahren, Spielen mit Gegenständen auf dem Tisch, wildes Gestikulieren oder übertriebene Mimik. Ein Tipp bei Nervosität: Stelle die Füße fest auf den Boden und lege deine Hände mit dem Handrücken nach oben auf den Tisch.

Häufig gestellte Fragen zum Vorstellungsgespräch


Welche Fragen werden im Vorstellungsgespräch gestellt?

Je nachdem, für welche Stelle und bei welchem Unternehmen du dich bewirbst, können im Vorstellungsgespräch unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden. Doch die gute Nachricht ist: Die meisten Vorstellungsgespräche laufen sehr ähnlich ab. In der Regel lässt sich das Interview in drei Phasen unterteilen:

  1. Begrüßung: Hier geht es um einen lockeren Gesprächseinstieg – schließlich sollen alle Beteiligten erst einmal in der Situation ankommen. Üblich sind Smalltalk-Themen, wie beispielsweise die Anreise, die Räumlichkeiten oder das Wetter. Auch wenn das eigentliche Interview damit noch nicht begonnen hat, solltest du freundlich und positiv darauf eingehen und auf eine offene Körpersprache achten. Im besten Fall kannst du die Zeit schon nutzen, um Anknüpfungspunkte zu schaffen, die deine Soft-Skills unterstreichen.
  2. Hauptteil: Im Hauptteil des Gesprächs geht es sozusagen „ans Eingemachte“. In der Regel mischen sich hier Fragen zu deiner Person, Qualifikation und Berufsmotivation. Hobbys und private Interessen kannst du gekonnt mit der ausgeschriebenen Stelle verknüpfen. Bewirbst du dich beispielsweise für eine Ausbildung bei der Polizei, könntest du deine Vorliebe für sportliche Aktivitäten oder dein Interesse an Recht und Gesetz ins Spiel bringen. In puncto Qualifikation solltest du mit Wissensfragen zu Beruf und Ausbildung rechnen. Auch vergangene Berufserfahrung oder Praktika sowie deine sozialen Kompetenzen können für den zukünftigen Arbeitgeber interessant sein.
  3. Verabschiedung: Abschließend wird das weitere Vorgehen besprochen; zum Beispiel, wann du mit einer Rückmeldung zum Gespräch rechnen darfst. Außerdem kannst du an dieser Stelle offen gebliebene Fragen stellen. Bedanke dich für das Gespräch und die Möglichkeit, mehr über den Betrieb und die Position zu erfahren. Augenkontakt, ein fester Händedruck und ein freundliches Lächeln runden den Abschied ab.

Was zieht man zum Vorstellungsgespräch an?

Nicht umsonst heißt es: Kleider machen Leute. Im Vorstellungsgespräch kommt es auf die Wahl des richtigen Outfits an. Schließlich sind selbst exzellente Zeugnisse und Referenzen schnell vergessen, wenn das Erscheinungsbild Anlass zur Sorge gibt.

Je nach Unternehmen oder Betrieb können unterschiedliche Dresscodes gefragt sein. Bewirbst du dich beispielsweise in einer Bank, solltest du auf jeden Fall auf ein Hemd mit Krawatte oder auf eine förmliche Bluse setzen – im Elektro-Handwerk wäre das wiederum eher übertrieben. Überlege dir also schon vorher, welche Garderobe angemessen ist. Orientierung bei der Kleiderwahl kann die Außendarstellung des Unternehmens bieten, beispielsweise in Broschüren oder auf der Website. Im Zweifel gilt: Lieber etwas konservativer als underdressed oder zu extravagant.

Auffällige Accessoires wie große Piercings oder sichtbare Tattoos solltest du besser abdecken und Parfüm nur sparsam verwenden. Ähnliche No-Gos sind beispielsweise zu hohe Schuhe, ein ungepflegter Bart, schmutzige Fingernägel oder üppiger Schmuck.

Was sagt man beim Vorstellungsgespräch zur Begrüßung?

Der erste Eindruck zählt – und dieser beginnt bereits mit deiner Begrüßung im Vorstellungsgespräch. Deine Worte und dein Auftreten setzen den Ton für das gesamte Gespräch. Bereits wenn du den Raum betrittst, solltest du auf einen aufrechten Gang und eine gute Körperspannung achten. Das strahlt Selbstbewusstsein und Präsenz aus. Je nach Situation können ein freundliches Lächeln und ein fester, nicht zu kräftiger Händedruck angebracht sein.

Stelle Blickkontakt her und beginne die Begrüßung mit einem höflichen, aber natürlichen Satz: „Guten Tag, Herr/Frau [Nachname]. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für das Gespräch nehmen.“ Natürlich wird sich auch dein Gegenüber vorstellen – merke dir die Namen der Anwesenden, um sie später persönlich ansprechen zu können.

Was sind unerlaubte Fragen im Vorstellungsgespräch?

Natürlich ist das Vorstellungsgespräch dazu da, damit dein zukünftiger Arbeitgeber dich besser kennenlernen kann – deswegen stehen eine ganze Menge Fragen auf dem Programm. Doch es gibt auch Fragen, die unzulässig sind; beispielsweise zu Schwangerschaft, Familienplanung, Kindern, ethnischer Herkunft oder sexueller Orientierung.

In solchen Situationen ist ein Vorwurf wie „Das dürfen Sie gar nicht fragen!“ meist nicht der ideale Weg. Stattdessen kannst du höflich, aber bestimmt reagieren, zum Beispiel mit: „Könnten Sie bitte erklären, inwiefern das für diese Position relevant ist?“ Alternativ kannst du die Frage auch beantworten, wenn du dich damit wohlfühlst. Wichtig ist, freundlich und selbstsicher zu bleiben.

Was sagt man im Vorstellungsgespräch, wenn man sich vorstellen soll?

Erzählen Sie doch mal etwas über sich!“ – diese scheinbar einfache Frage kann in einem Vorstellungsgespräch schnell zur Herausforderung werden. Gerade wenn übliche Fragen zu Hobbys oder dem schulischen Werdegang ausbleiben und stattdessen eine eigenständige Selbstpräsentation erwartet wird, kommt es auf die passende Strategie an. Eine gelungene Selbstvorstellung lässt sich gut in drei Abschnitte gliedern:

  1. Beginne damit, deine besonderen Fähigkeiten, Qualifikationen und Erfahrungen hervorzuheben. Betone Stationen aus deinem Werdegang, die einen direkten Bezug zur angestrebten Position haben. So zeigst du gleich, dass du genau richtig für den Job bist.
  2. Mache deutlich, welchen Mehrwert du dem Unternehmen bringst. Warum solltest genau du eingestellt werden? Hebe spezifische Fähigkeiten hervor, die für die Stelle besonders relevant sind. Zeige außerdem, warum gerade diese Position und dieses Unternehmen dein Interesse wecken.
  3. Beende deine Selbstpräsentation mit einer klaren Handlungsaufforderung. Zum Beispiel kannst du betonen, dass du offen für weitere Fragen bist und dich auf den Austausch freust. Das signalisiert Selbstbewusstsein und Interesse.

Tipp: Übung macht den Meister! Damit deine Selbstpräsentation am Tag des Vorstellungsgesprächs souverän klingt, solltest du vorab unbedingt üben. Dafür kannst du dich zum Beispiel vor den Spiegel stellen, dich selbst auf Video aufnehmen oder probeweise vor Freunden oder der Familie präsentieren.

Wie spreche ich im Vorstellungsgespräch am besten die Frage nach dem Gehalt an?

Geld ist ein heikles Thema – „gewusst wie“ lautet also die Devise. Bewirbst du dich für eine Ausbildung, ist die Frage nach dem Gehalt meist überflüssig. Ausbildungsvergütungen oder Besoldungen im Öffentlichen Dienst sind normalerweise tariflich geregelt. Im Internet findest du schnell die passende Information, sodass sich das unangenehme Thema im persönlichen Gespräch geschickt umschiffen lässt.

In allen anderen Fällen gilt: Im Vorstellungsgespräch das Thema Gehalt anzusprechen, erfordert Fingerspitzengefühl und ein gutes Timing. Falls dein Gegenüber es nicht eigens anspricht, kannst du selbst nachfragen. Am besten gegen Ende des Gesprächs, wenn klar ist, dass alle gegenseitigen Erwartungen und Anforderungen geklärt wurden. Dabei solltest du unbedingt eine höfliche und professionelle Formulierung wählen, beispielsweise: „Ich habe eine Frage zu den Rahmenbedingungen der Position. Könnten wir kurz über das Gehalt sprechen?

Tipp: Informiere dich vorab über übliche Einstiegsgehälter in deiner Branche oder die aktuelle Marktlage, um eine realistische Vorstellung davon zu bekommen, welches Gehalt du erwarten kannst. Das verschafft dir – sollte es tatsächlich zu Verhandlungsfragen kommen – eine gute Grundlage.

Was mache ich, wenn ich am Termin des Vorstellungsgesprächs krank bin?

Ein Vorstellungsgespräch solltest du nur im äußersten Notfall verschieben. Der Kinobesuch mit Freunden oder ein wichtiges Fußballmatch rechtfertigt eine Verlegung natürlich nicht – doch bei Krankheit oder ähnlich schwerwiegenden privaten Gründen bleibt manchmal keine andere Wahl.

Wenn du sicher weißt, dass du den vereinbarten Termin nicht wahrnehmen kannst, solltest du deine Ansprechpersonen umgehend benachrichtigen, am besten telefonisch oder per E-Mail. Ein professioneller und ehrlicher Umgang mit der Situation ist nicht nur ein Gebot der Höflichkeit, sondern zeigt Engagement und Gewissenhaftigkeit. Eine E-Mail könnte beispielsweise so aussehen:
Guten Tag [Name der Ansprechperson],
leider bin ich krank und fühle mich nicht in der Lage, das Gespräch wie geplant wahrzunehmen. Ich entschuldige mich für die Unannehmlichkeiten und würde mich freuen, wenn wir einen neuen Termin finden könnten. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Um dein Interesse an der Stelle zu unterstreichen, könntest du außerdem Flexibilität bei der neuen Terminfindung kommunizieren: „Ich bin ab [Datum, an dem du voraussichtlich wieder gesund bist] wieder verfügbar und richte mich gerne nach Ihren Möglichkeiten.

Auch wenn eine Terminabsage immer unangenehm ist – es ist legitim, ein Vorstellungsgespräch aufgrund von Krankheit zu verschieben. Unternehmen wissen, dass solche Situationen vorkommen und in der Regel wird dies mit Verständnis aufgenommen.

Was mache ich, wenn ich nach dem Vorstellungsgespräch keine Rückmeldung bekomme?

Es kann frustrierend sein, nach einem Vorstellungsgespräch lange auf eine Antwort zu warten. Aber keine Rückmeldung muss nicht unbedingt negativ sein – oft gibt es plausible Gründe für die Verzögerung. In der Regel wird im Gespräch ein Zeitraum genannt, innerhalb dessen du mit einer Antwort rechnen kannst. Diese Frist solltest du unbedingt erst einmal abwarten, bevor du aktiv nachhakst.

Manchmal kann es passieren, dass eine Rückmeldung per E-Mail im Spam-Ordner landet oder dich aufgrund falscher Kontaktdaten nicht erreicht. Überprüfe unbedingt deine Nachrichten und die angegebenen Kontaktdaten auf mögliche Fehler.

Kannst du all dies ausschließen, ist es vollkommen legitim, höflich nachzufragen. Hier eignet sich ein freundlicher Anruf oder eine kurze, professionelle E-Mail:
Sehr geehrte/r Herr/Frau [Nachname],
gerne wollte ich mich erkundigen, ob es bereits Neuigkeiten zu meiner Bewerbung und dem Vorstellungsgespräch am [Datum] gibt. Ich freue mich auf eine Rückmeldung und stehe gerne für weitere Fragen zur Verfügung.

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„Wie geht es Ihnen, wie war die Anreise?“ Was so harmlos beginnt, entwickelt sich schnell zu einem lebhaften Austausch von Fragen und Antworten. Ein gelungenes Vorstellungsgespräch ist eine Frage der richtigen Vorbereitung: Wenn du weißt, was auf dich zukommt, kannst du sicher und souverän auftreten und die Interviewer von dir überzeugen. Zum A und O gehört es, dass du dich über den Arbeitgeber und die angepeilte Stelle schlau machst. Denke auch an die vielen Kleinigkeiten wie zum Beispiel die Planung der Anfahrt oder passende Kleidung.

Vor allem aber solltest du dich vorher mit den Fragen beschäftigen, die im Vorstellungsgespräch auf dich zukommen können. Denn oft ist die Absicht der Personaler gar nicht so leicht zu entschlüsseln – und im ungünstigsten Fall fällt einem die beste Antwort erst nach dem Gespräch ein. Bewerbungsgespräche verlaufen in der Regel ziemlich ähnlich, und ein Großteil der Fragen ist vorhersehbar. Mache dir schon vorab Gedanken, was du antworten könntest, wenn die Interviewer dich zum Beispiel zu deiner Berufswahl, deinen Stärken und Schwächen oder deinen beruflichen Erwartungen ausquetschen.

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