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Aufnahmetest Polizei Österreich:
Aufgaben, Ablauf, Onlinetest üben

Erfahrungsbericht: Aufnahmetest Polizei Österreich

Hey! Ich bin Nelli, 19 Jahre alt und mache gerade die Polizeigrundausbildung. Heute erzähle ich euch von meinen Erfahrungen mit dem Aufnahmetest, den ich letztes Jahr gemacht habe. Das Auswahlverfahren für die polizeiliche Grundausbildung ist eigentlich in ganz Österreich gleich. Am ersten Tag werden einige Tests am Computer gemacht und am zweiten Tag finden das Aufnahmegespräch und die ärztliche Untersuchung statt.

1. Tag: Psychologische Eignungsdiagnostik und klinisch-psychiatrisches Verfahren

Der erste Tag des Aufnahmetests begann um 9 Uhr. Wir waren ungefähr 30 Bewerberinnen und Bewerber und die Stimmung war zwar angespannt, aber trotzdem freundlich. Los ging es mit einem Test am Computer. Der Prüfungsleiter erklärte uns kurz, wie alles ablief und meinte, dass der Test unserer persönlichen Fähigkeiten und Charaktermerkmale abbilden solle. Dann sollten wir direkt anfangen. Der Test bestand aus verschiedenen Aufgabenbereichen. Vor jedem neuen Bereich gab es kurze Demo-Videos zur Erklärung und später kriegt man auch direkt Feedback, ob man die Mindestanforderungen in den Bereichen erfüllt hat.

Am Anfang wurden Fragen zum Allgemeinwissenstand gestellt. Die meisten Fragen drehten sich um das politische System Österreichs, Geografie oder wirtschaftliche Fragen. Hier war aber wirklich alles dabei, eine bunte Mischung sozusagen. Ein paar Fragen waren auch fachbezogen, zum Beispiel zur Organisationsstruktur der Polizei.

Der zweite Teil war der Deutschtest. Hier musste man verschiedene Aufgaben zu Grammatik und Rechtschreibung bearbeiten, z.B. konjugieren, deklinieren und Groß- und Kleinschreibung überprüfen.

Weiter ging es mit dem mathematischen Teil. Mir wurden vorher einige Schauergeschichten zu diesem Teil erzählt, aber da mir Mathe eigentlich nicht so schwerfällt und ich mich gut vorbereitet hatte, lief der Teil wirklich gut. Hier gab es Zahlenreihen zu vervollständigen, Textaufgaben, Bruchrechnen und auch die ein oder andere Aufgabe zum Kopfrechnen. Das war also wirklich halb so schlimm, aber übt einfach so, wie es für euch passt.

Die letzten Aufgaben waren Tests für unsere Aufmerksamkeitsleistung. Das bedeutet, hier mussten wir verschiedene Knobeleien lösen, die zeigen sollten, wie gut unser visuelles und logisches Denkvermögen ist und ob wir uns viel merken können. Ich mochte die Aufgaben sehr gerne, bei denen wir erkennen mussten, wie verschiedene Figuren gedreht oder gespiegelt worden sind. Zu diesem Teil hatte ich mich vorher gut informiert und ihn auch mal online mit Übungstests ausprobiert. Dadurch habe ich dann alle möglichen Aufgabentypen schon mal gesehen und nachvollziehen können und wusste dann eigentlich ganz gut, was ich zu tun hatte.

Der erste Testtag dauerte ungefähr drei Stunden bei mir. Tatsächlich ist der Test so angelegt, dass man alle Übungen bearbeitet und dann erst abgeben kann. Es geht hier also nicht unbedingt um Schnelligkeit.

2. Tag: Ärztliche Untersuchung und Aufnahmegespräch

Am zweiten Tag ging es erstmal mit einem Arztbesuch los. Wir wurden vorher schon gründlich darüber informiert, was für Untersuchungen durchgeführt werden sollten und dass diese wichtig wären, um unsere Diensttauglichkeit und Fitness zu überprüfen. Zuerst gab es eine ganz normale Untersuchung mit Messen, Wiegen und Abhorchen. Hier werden euch auch viele Fragen gestellt werden: Wie ist der allgemeine Gesamtzustand? Liegen Allergien vor? Gibt es familiäre Erkrankungen oder Vorbelastungen? Danach hab ich einen Seh- und Hörtest gemacht, habe eine Urinprobe abgegeben und musste noch ein EKG in Ruhe und unter Belastung (Fahrradfahren) machen. Das war etwas seltsam, aber der Arzt war sehr freundlich und hat auch alles erklärt.

Nach einer kurzen Mittagspause fand dann das Aufnahmegespräch statt. Ich war wirklich sehr nervös, aber hatte die Tage vorher auch schon mehrmals mit Freunden ein Probe-Vorstellungsgespräch zur Übung gemacht. Das Gespräch ging etwas länger als eine halbe Stunde. Zwei Polizistinnen stellten mir sehr viele Fragen zu mir, zu meinen Ergebnissen im Test vom Vortag und zu meinen Vorkenntnissen vom Beruf, zum Beispiel wer gerade die Landespolizeidirektion leitete, bei welcher ich mich beworben hatte. Mir wurde vorher erzählt, dass dieses Gespräch auch dazu dienen soll zu sehen, ob man wirklich geeignet ist für den Beruf. Deswegen habe ich versucht selbstbewusst, freundlich und interessiert rüberzukommen und meine Nervosität ganz kurz auszublenden. Das hat nicht so super geklappt, aber ich konnte dennoch auf alle Fragen einigermaßen souverän antworten. Im Grunde wollen euch eure Gesprächspartner einfach kennenlernen, denke ich. Am Ende musste ich noch zwei Fragen zu exemplarischen Situationen im Polizeialltag und wie ich mich in diesen verhalten würde beantworten.

Nach etwa zwei Wochen bekam ich dann einen Anruf und eine Zusage zum Ausbildungsplatz. Dann musste ich mich eigentlich nur bei der Polizeischule melden, alles Organisatorische regeln und warten, bis die Ausbildung startete.

Ich hoffe, euch hilft mein kleiner Erfahrungsbericht ein wenig, und wünsche euch ganz viel Erfolg bei eurer Bewerbung!

Nelli, 19 Jahre

Einstellungstest Polizei

Aufnahmetest Polizei Österreich: Welche Aufgaben kommen vor?


Bevor du bei der Polizei in Österreich durchstarten kannst, musst du dich in einem Aufnahmetest beweisen, der in allen Bundesländern gleich abläuft. Mit der „psychologischen Eignungsdiagnostik“ wartet ein PC-gestützter IQ-Test auf dich. Darin wird dein Wissen über die Polizei in Österreich, aber auch deine Allgemeinbildung auf die Probe gestellt. Ein weiterer Testabschnitt dreht sich um das Thema Sprachbeherrschung. Neben deinen Kenntnissen und Fähigkeiten in Mathematik und Logik wird dein visuelles Denken geprüft. Verschiedene Aufgaben aus dem Bereich Konzentration und Merkfähigkeit runden den IQ-Test ab.

Du bekommst nach jeder Aufgabengruppe ein automatisches Feedback, ob du die Mindestkriterien erreicht hast. Ist dieser Teil des Aufnahmetests geschafft, beantwortest du im anschließenden „klinisch-psychiatrischen Verfahren“ Fragen zu deiner Persönlichkeit und stellst deine charakterliche Eignung für den Polizeidienst unter Beweis. Der Aufnahmetest besteht überwiegend aus Multiple-Choice-Aufgaben und dauert insgesamt rund 180 Minuten.

Rechtschreibung

Sprachbeherrschung


Zu den alltäglichen Aufgaben der Polizei gehört in Österreich auch das Anfertigen von Protokollen und Berichten. Im Aufnahmetest zeigst du, dass du dich angemessen ausdrücken kannst und die Regeln der Rechtschreibung und Grammatik beherrschst.

Typische Aufgaben:

  • Konjugieren und deklinieren
  • s, ss oder ß?
  • Fremdwörter zuordnen
Logik

Logik


Bei der Polizei in Österreich legt man großen Wert auf analytisches Denkvermögen. Sinnzusammenhänge erkennen, klug kombinieren und die richtigen Schlüsse ziehen: Auswendiglernen lässt sich das zwar nicht, aber sehr gut trainieren.

Typische Aufgaben:

  • Buchstabenreihen fortführen
  • Wortanalogien bilden
  • Oberbegriffe finden
Konzentration und Reaktion

Konzentration und Merkfähigkeit


Auf Reize reagieren und die richtigen Elemente markieren, Informationen einprägen und korrekt wiedergeben: In diesem Testteil ist deine volle Aufmerksamkeit gefordert. Entscheidend ist, dass du dich durch den Zeitdruck nicht aus der Ruhe bringen lässt.

Typische Aufgaben:

  • „b/d/p“-Strichtest
  • Figuren finden und Muster wiedererkennen
  • Steckbriefe und Straßenfotos einprägen

Aufnahmetest Polizei Österreich üben: eTrainer-Onlinetest (kostenlos)


Um im Aufnahmetest der österreichischen Polizei ein Top-Ergebnis zu erzielen, solltest du bei der Vorbereitung auf realistische Bedingungen achten. Das heißt: Nutze keine Hilfsmittel, die dir im „richtigen“ Aufnahmetest auch nicht zur Verfügung stehen. Einen Taschenrechner darfst du nur für einen Teil der Mathe-Aufgaben benutzen. Mache dich also mit seinen Funktionen vertraut, vernachlässige beim Üben aber nicht das Kopfrechnen.

Weil du bei der Polizei Österreich am PC getestet wirst, kommst du der Prüfungssituation mit einem Online-Testtrainer am nächsten. Dabei bringt es dich nicht weiter, die Antworten zu den Übungsaufgaben stur auswendig zu lernen – es ist unwahrscheinlich, dass die Fragen im Aufnahmetest exakt gleich sein werden. Konzentriere dich stattdessen auf Lösungswege und -strategien für die verschiedenen Aufgabentypen. So musst du im Aufnahmetest nicht lange überlegen und findest schneller zur richtigen Lösung. Du willst an deiner Allgemeinbildung arbeiten? Dann verfolge die Nachrichten im Fernsehen oder lies regelmäßig Zeitung. Letzteres bringt dich auch in puncto Sprachverständnis weiter.

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