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Einstellungstest Polizei Sachsen:
Aufgaben, Ablauf, Onlinetest üben

Erfahrungsbericht: Einstellungstest Polizei Sachsen (Laufbahngruppe 1.2)

Nach meiner Online-Bewerbung um eine Ausbildung bei der Polizei Sachsen habe ich zuerst eine Bestätigung erhalten, und ein paar Tage später kam dann die Einladung zum Auswahlverfahren – beides per E-Mail. Über einen Link konnte ich den für mich passenden Termin selbst auswählen.

Einstellungstest

Das Programm des ersten Auswahltags begann um acht Uhr in der Früh mit dem Einstellungstest, der am PC abgelegt wird. Insgesamt dürften rund 20 Bewerberinnen und Bewerber zum Test angetreten sein. Nach einer kurzen Einweisung durch den Prüfer ging es direkt los.

Das erste Thema war die Sprachbeherrschung, die mit einem Diktat überprüft wurde. Dazu lagen Kopfhörer bereit. Das Lesetempo fand ich angenehm – nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam. Ich hatte also genügend Zeit, und auch die im Diktat vorkommenden Wörter waren nicht allzu schwierig. Allerdings waren die Sätze teilweise richtig verschachtelt, weshalb man unbedingt fit sein sollte, was die Zeichensetzung betrifft. Der Text wird insgesamt drei Mal vorgelesen.

Danach ging es mit dem Thema Logik weiter. Im Vorfeld habe ich mir über diesen Testteil die größten Sorgen gemacht. Vor allem mit den Matrizen hatte ich richtig zu kämpfen. Die Vorbereitung hat sich aber gelohnt: Mit den Matrizen im Einstellungstest konnte ich gut umgehen und hatte für jede Aufgabe eine Lösung parat. Auch die Schlussfolgerungen hatte ich geübt und konnte deshalb alles gut bearbeiten.

Im Anschluss habe ich mir eine kurze Verschnaufpause gegönnt. Zeitlimits bestehen nämlich nur für die einzelnen Teilbereiche. Dazwischen entscheidet man selbst, wann es weiter geht. Als nächstes standen Konzentration und Geschicklichkeit auf dem Programm. Dabei muss man zum Beispiel Buchstaben oder Symbole in einer bestimmten Zeit finden und markieren. Hier ist es aber nicht möglich, mit allem fertig zu werden. Es geht wohl eher darum, wie gut man mit dem Zeitdruck umgehen kann.

Auch das Erinnerungsvermögen wird im Einstellungstest geprüft. Bei mir ging es darum, sich bestimmte Muster einzuprägen und kurz darauf wiederzugeben. Das klingt einfach, ist aber tatsächlich relativ schwer, wenn man angespannt ist und sich schon vorher länger konzentrieren musste.

Schließlich gab es auch noch einen Persönlichkeitstest, in dem man seine Polizeidiensttauglichkeit beweisen muss. Der Test bestand aus ziemlich vielen Fragen, an die ich mich leider nicht mehr so gut erinnern kann. Ich weiß aber noch, dass Situation aus dem Polizeialltag geschildert wurden. Die vorgeschlagenen Reaktionen mussten dann gerankt werden, und zwar absteigend von der angebrachten bis zur unangebrachten Reaktion.

Danach gab es eine kurze Pause, in der ich mich ein bisschen mit den anderen Bewerbern unterhalten konnte. Das war richtig gut, um ein bisschen Stress abzubauen. Kurze Zeit später ging es aber schon wieder zurück in den Prüfungsraum, wo die Namen der Bewerber verkündet wurden, die den Einstellungstest bestanden hatten. Mein Name war zum Glück dabei, und ich konnte mich mit den anderen erfolgreichen Bewerbern auf den Weg zur Sporthalle machen.

Sporttest

Der Sporttest wird auf der Webseite der Polizei Sachsen sehr genau beschrieben, und es gibt auch ein Video dazu. Das solltet ihr euch auf jeden Fall anschauen, denn genau so läuft der Test dann auch ab. Nach dem Aufwärmen musste jeder einzeln antreten. Der erste Programmpunkt ist der 2000-Meter-Lauf für die Frauen, der 2400-Meter-Lauf für die Männer. Die Strecke muss in beiden Fällen in weniger als 12 Minuten zurückgelegt werden. Danach sind noch Liegestütze und der Kasten-Bumerang-Test angesagt.

Ich habe alles gut gemeistert. Drei Bewerber sind leider an den Liegestützen gescheitert. Sie bekommen aber die Möglichkeit, den Sporttest zu wiederholen, und müssen nicht noch einmal zum PC-Test antreten. In einem persönlichen Gespräch wurde mir dann noch das Gesamtergebnis des ersten Auswahltages mitgeteilt, dann war diese Etappe geschafft. Das Ergebnis habe ich am Ende des Tages auch noch einmal per Mail bekommen.

Gruppengespräch

Rund sechs Wochen später stand schließlich der zweite Auswahltag an. Diesmal mit einer kleineren Bewerbergruppe, dafür aber mit vier Prüfern, die uns beim Gruppengespräch beobachten.

Das Thema drehte sich um die Corona-Maßnahmen und die richtige Balance von Freiheit und Sicherheit. Das war ein sehr dankbares Thema, denn dazu hat ja eigentlich jeder eine Meinung. Es wurde dann auch eine ziemlich hitzige Diskusssion. Ein bisschen unangenehm war aber, dass einer meiner Mitbewerber uns ein paar Mal ins Wort gefallen ist und überhaupt sehr dominant war. Ich denke, man muss hier gut darauf achten, kollegial zu bleiben, aber trotzdem seine Meinung zu sagen. Danach hatte ich schon das Gefühl, das ich das Gespräch ganz gut gemeistert habe.

Einzelinterview

Danach waren die Einzelgespräche angesagt. Ich kam leider als letztes an die Reihe und musste dementsprechend ein bisschen warten. Die Besonderheit beim strukturierten Einzelinterview ist, dass die Prüfer sich an einem festgelegten Fragenkatalog orientieren. Es geht aber um die für ein Vorstellungsgespräch typischen Themen.

Ich sollte mich vorstellen und erklären, weshalb ich zur Polizei möchte. Gefragt wird auch nach Konflikten, und wie man mit ihnen umgegangen ist. Wie im Einstellungstest wurden auch ein paar Situationen aus dem Polizeialltag geschildert. Ich sollte dann entscheiden, was die jeweils beste Vorgehensweise ist.

Anschließend musste ich nochmal eine Weile warten, bevor mir schließlich mein edgültiges Ergebnis mitgeteilt wurde: Ich hatte es geschafft! Danach musste ich nur noch die polizeiärztliche Untersuchung hinter mich bringen, die am dritten und letzten Auswahltag stattfand. In meinem Fall war das zum Glück nur eine Formalität, und ich konnte schon bald darauf in die Ausbildung starten.

Jan-Hendrik, 18 Jahre

Einstellungstest Polizei: Was kommt dran?

Einstellungstest Polizei Sachsen: Welche Aufgaben kommen vor?


Um einen Ausbildungs- oder Studienplatz bei der Polizei Sachsen zu ergattern, musst du deine Eignung in einem kniffligen Einstellungstest beweisen. Gestartet wird mit dem Thema Sprachbeherrschung und einer Überprüfung deiner Deutschkenntnisse. Dann geht es weiter mit dem kognitiven Fähigkeitstest, in dem neben Logik auch Konzentration und Geschicklichkeit getestet werden. Auch dein Erinnerungsvermögen kommt in diesem Teil des Einstellungstests auf den Prüfstand. Im berufsbezogenen Persönlichkeitstest stellst du schließlich deine charakterliche Eignung unter Beweis.

Der Einstellungstest der Polizei Sachsen wird am PC abgelegt. Die Aufgaben funktionieren in der Regel nach dem Multiple-Choice-Prinzip: Es werden mehrere Antwortmöglichkeiten angezeigt, aus denen du die richtige auswählst. Bei manchen Aufgaben musst du die Antwort aber auch selbst formulieren.

Logik

Logik


Zusammenhänge erkennen, Beziehungen herleiten und die richtigen Schlüsse ziehen: Logisches Denkvermögen ist für die Polizeiarbeit unverzichtbar. Im Einstellungstest stellst du es anhand von Matrizen, Musterwürfeln und ähnlichen Knobeleien unter Beweis.

Typische Aufgaben:

  • Grafikanalogien
  • Matrizen
  • Schlussfolgerungen
Inhaltliches Verständnis

Erinnerungsvermögen


Informationen schnell und zuverlässig „abspeichern“ – nicht nur bei der Polizei Sachsen gehört diese Fähigkeit zu den alltäglichen Anforderungen. Im Einstellungstest werden Fakten präsentiert, die du zu einem späteren Zeitpunkt korrekt wiedergeben sollst.

Typische Themen:

  • Steckbriefe merken
  • Textinhalte einprägen
  • Figuren, Felder und Begriffe merken

Einstellungstest Polizei Sachsen üben: eTrainer-Onlinetest (kostenlos)


Für die meisten Bewerberinnen und Bewerber gehört die begrenzte Zeit im Einstellungstest zu den größten Herausforderungen. Umso wichtiger ist eine frühzeitige und gründliche Vorbereitung. Die Polizei Sachsen empfiehlt neben Testtrainern in Buchform auch, sich online mit den Testinhalten zu befassen. Wenn du diesem Ratschlag folgst und regelmäßig übst, kennst du die Aufgabentypen bereits aus der Vorbereitung – und erlebst im Einstellungstest keine unangenehmen Überraschungen.

Da die Polizei Sachsen bei der Bewerberauswahl auf einen PC-gestützten Einstellungstest setzt, sorgst du beim Üben mit einem Online-Testtrainer natürlich für besonders realistische Bedingungen. Noch besser simulierst du die Prüfungssituation, indem du mit selbstgesetzten Zeitlimits für die einzelnen Aufgabenbereiche arbeitest. Halte dich nicht zu lange mit Fragen auf, zu denen dir kein Lösungsansatz einfällt. Behalte stattdessen die Uhr im Blick und mache einfach mit der nächsten Aufgabe weiter. So bewahrst du einen kühlen Kopf und kannst den Einstellungstest der Polizei Sachsen souverän meistern.

eTrainer: Dein Online-Testtrainer für den Einstellungstest der Polizei Sachsen


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